Das Welser Stadtderby wird zur Beute für die effiziente Hertha
WELS. In der Mauth matchten sich die Herren des WSC Hogo und des FC bei herrlichem Herbstwetter. Der FC ging als Außenseiter in die Partie. Er spielte mutig nach vorne, aber er scheiterte an der mangelnden Chancenauswertung. Am Ende gewannen die Hertharaner mit 3:1.

Chancen hüben wie drüben, so lässt sich das Spiel beschreiben. Vor dem Tor zeigte der FC aber zu viele Nachlässigkeiten. Das Spiel nach vorne war okay, doch vor dem Tor war dann Ende im Gelände. Zu umständlich oder der Hertharaner Tormann stand im Weg. Anders die Hausherren des WSC. Sie nutzten ihre Chancen. Sulimani, Messing und Hodzic aus einem Elfmeter sorgten für das 3:0. Der Anschlusstreffer für den FC kam zu spät. Gerald Perzy (Sportlicher Leiter Hertha Wels): „Wir haben sicher schon besser gespielt. Aber ich denke, dass wir verdient gewonnen haben am Ende. Der Gegner hat es uns schwer gemacht. Das haben wir aber gewusst. Insofern sind wir zufrieden mit der Leistung.“
Der FC Wels ist jetzt Tabellenletzter, denn Stadl-Paura holte beim 3:3-Remis gegen Sankt Anna einen Punkt. Kommenden Freitag, 22. Oktober, kommt es in Wels zum Kellerduell.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden