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WELS. Das Europacup-Viertelfinale zwischen Wels und Hobokken ging über die volle Distanz. Am Ende jubelten die Heimischen nach zehn Partien über den Erfolg .

Maciej Kolodziejczyk holte einen wichtigen Sieg. (Foto: Henning)
Maciej Kolodziejczyk holte einen wichtigen Sieg. (Foto: Henning)

Die Welser konnten beide Spiele mit 3:2 für sich entscheiden. Nach dem die Belgier keine Halle zur Verfügung hatten einigte man sich innert zwei Tagen in der Sporthalle Vogelweide zu spielen. Andreas Levenko, Jiri Martinko und Maciej Kolodziejczyk mussten hart kämpfen. Auf Seiten der Belgier war der 41-jährige Schwede Per Gerell eine Klasse für sich. Er gewann all seine vier Partien. Doch die Welser Truppe hielt sich in den Duellen mit den anderen Spielern schadlos. Schon das 3:2 im Hinspiel war eine enge Kiste. Jiri Martinko holte mit einem 6:4 im Decider den Erfolg. Im zweiten Aufeinandertreffen änderte Hobokken die Aufstellung. Kolodziejczyk musste gegen Quentin Robinot ran. Der 23-jährige Österreicher lag schon mit 0:2-Sätzen zurück. Doch er drehte voll auf und siegte im Decider mit 6:2. Wels führte im Rückspiel mit 2:1. Levenko musste sich wieder Gerell geschlagen geben. Jiri Martinko blieb dann ruhig und spielte auch am zweiten Abend den Sieg heim. Der Halbfinalgegner steht noch nicht fest.


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