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Spatenstich beim Welser Turnverein: Sanierung der Halle und noch mehr

Gerald Nowak, 17.03.2026 16:07

WELS. So gehört sich ein Spatenstich. Denn dafür mussten die eigentlichen Bauarbeiten am WTV-Areal unterbrochen werden. Investitionssumme: Acht Millionen Euro (50 Prozent Stadt, 25 Prozent Land, 25 Prozent der Verein selbst).

Vollste Konzentration für den Spatenstich beim WTV (Foto: Tips)
Vollste Konzentration für den Spatenstich beim WTV (Foto: Tips)

WELS. Der Zeitplan ist ehrgeizig. Bis Jahresende will man fertig sein. Das heißt Sanierung der Turnhalle innen und außen, neue Haustechnik in der Kletterhalle und Veränderungen im Außenbereich (Tennisplätze neu plus Parkplätze) mit nur einer Zu- und Abfahrt. Der Verein Turnhalle Wels mit Obmann Horst Felbermayr organisiert das Projekt. Wertschöpfung bleibt in der Region. Die Pläne stammen aus der Feder des Welser Architekturbüros Benesch/Stögmüller. Die Turnhalle steht seit 99 Jahren und zum 100. Geburtstag im kommenden Jahr hat sie ein modernes Innenleben plus attraktive Fassade: „Gemeinsam mit dem neuen Volksgarten entsteht ein großartiges Ensemble für die Stadt“, sagt der Unternehmer.

Mitgliederstärkster Verein in Wels

Mit 2.500 Mitgliedern ist der WTV der größte Verein in Wels. Das Angebot ist breitgefächert und reicht vom Spitzen- bis zum Breitensport. Das freut naturgemäß den Sportlandesrat Markus Achleitner: „Diese Breite im Angebot für Kinder und Erwachsene ist wichtig und ganz im Sinne des Sportlandes Oberösterreich“. Bürgermeister Andreas Rabl ist nicht minder begeistert: „Wir schaffen hier die Voraussetzung für die kommenden Jahrzehnte für den Verein“. WTV-Obfrau Eva Schick: „Ich war bei zwei Generalsanierungen dabei, aber bei so einem großen Projekt noch nicht. Ich kann mich nur bei allen bedanken“.


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