Welser Triathlon: „Wir haben viel gelernt“
WELS. Am bisher heißesten Wochenende des Jahres fand der starlim City Triathlon Austria FestiWels powered by Humer statt. Tips fragte bei dem Veranstalter nach.

OK Chef Thomas Alt ist nach dem Rennwochenende zufrieden: „Wir haben viel gelernt, was wir in der Zukunft umsetzen können. Die Hitze war ein großes Thema. Wir haben versucht, mit Duschen, Gratis-Trinkwasser für alle, erhöhter Helferzahl bei den Labestellen plus mehr Schwämme, Wassertröge, Eis und so weiter den Sportlern und auch den Zuschauern zu helfen.“ Die Rückmeldungen über die rasche Reaktion kamen bei allen gut an. Beim Open-Bewerb war die Did-Not-Start-Quote deutlich höher als sonst: „Als Veranstalter können wir nur Möglichkeiten für Abkühlung bieten. Die Verantwortung über einen Start liegt bei den Athleten selbst.“
Postwurf und persönliche Gespräche
Der Kinderlauf wird kommendes Jahr vor dem Kick-off-Run am ersten Tag ausgetragen. Von sehr vielen wird die Informationspolitik gelobt. Mehrere Wochen vor dem Rennen weisen A-Ständer und ein Postwurf bei den Innenstadt-Bewohnern auf Sperren hin. Gerade an den neuralgischen Punkten (Stadtplatz, Pfarrgasse) wird das persönliche Gespräch mit den Anrainern und Geschäftsinhabern gesucht: „Eine wertschätzende Kommunikation mit allen Beteiligten steht bei uns an oberster Stelle. Für Sonderlösungen haben wir immer ein offenes Ohr “, sagt Alt.


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