Im Cup ist die Welser Hertha eine Macht
WELS. In der Meisterschaft steckt der FC Hertha mitten im Abstiegskampf der zweiten Liga. Im ÖFB-Cup stehen die Herren aber nach einem 1:0 gegen den Bundesligisten WAC im Viertelfinale.

Soweit hat es in der Welser Fußballgeschichte noch kein Team geschafft. Interimstrainer Markus Lackner hat die Mannschaft an einigen Positionen umgestellt. Das fruchtete. In der vierten Minute traf Tolgahan Sahin aus der Distanz zum 1:0. Das gab Selbstvertrauen. Die Welser rührten in der Verteidigung Beton an. Torhüter Schröcker konnte sich mehrmals auszeichnen. Offensiv steigerte der WAC das Tempo. Die Welser verpassten die Vorentscheidung und der Gegner den Ausgleich. Damit ist der Aufstieg in das Viertelfinale geschafft.
„Auch nach den Veränderungen in der Startformation haben alle Charakter gezeigt, füreinander gearbeitet und als Mannschaft zusammengehalten. Jeder Einzelne hat sich seinen Einsatz verdient, weil die Jungs im Training marschieren, laufen und alles investieren. Heute konnten sich auch jene Spieler belohnen, die zuletzt nicht so oft zum Zug gekommen sind“, freut sich Trainer Markus Lackner.
Die Viertelfinale werden am Donnerstag, 29. Oktober, nach dem letzten Achtelfinale ausgelost.
Am Freitag, 30. Oktober, wartet ein schweres Auswärtsspiel in St. Pölten auf den FC.








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