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WELS. Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf. Die freiheitlichen Visionen für den Kaiser-Josef-Platz kritisiert die Grüne Spit­zenkandidatin Elke Mayerho­fer in einer Aussendung und spricht von „unkoordiniertem Flickwerk“.

Die Grüne Spitzenkandidatin Elke Mayerhofer
Die Grüne Spitzenkandidatin Elke Mayerhofer

Den Platz nun zusätzlich für den Durchzugsverkehr zu öffnen trägt nicht zu einer Verbesserung der Lebensqualität bei. „Bei sol­chen Ideen muss man fast schon froh sein, dass der Blaue Ver­kehrsstadtrat die vergangenen sechs Jahre mit Nichtstun zuge­bracht hat“, so die Grüne Spit­zenkandidatin Elke Mayerhofer und weiter, „es ist wirklich naiv anzunehmen, dass damit nicht automatisch auch der West-Ost-Durchzugsverkehr endlich die Möglichkeit einer durchgängi­gen Verbindung durch das Wel­ser Stadtgebiet nutzt. Deshalb ist es so dringend notwendig endlich ein Gesamtverkehrskonzept für die Stadt zu erarbeiten, um ein klares Bild von den Verkehrsströ­men und –belastungen zu haben.“ Zur Zukunft: „Wenn ich den Kai­ser-Josef-Platz umgestalten will, dann müssen auch Ringstraße, Fußgängerzone und Stadtplatz mitgedacht werden, da sich dar­aus auch Konsequenzen für diese Bereiche ergeben“, fordert die Spitzenkandidatin.


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