„Keine Visionen, sondern Lösungen“
WELS. „Es geht nicht darum, millionenschwere Visionen zu formulieren, sondern Lösungen für die Anliegen der Bürger zu finden. Es geht nicht um blaue Wunder, sondern um die Einbeziehung der Bürger“, erklärt VP-Spitzenkandidat Peter Lehner sein Kurswechel Programm. Labg, Peter Csar setzt süffisant nach: „Wir wollen auch nicht, dass Steuergeld baden geht“.

In neun Kurswechsel-Sektionen (Von Innenstadt über Wirtschaft bis hin zu Sicherheit und Verkehr) unterteilt Lehner das Programm. Im Grunde geht es immer um Einbeziehung der Bürger und Experten, sowie modern und kundenoritentiert. „Das Rathaus ist das politische Zentrum. Doch die Verwaltung kann auf den KJ wechseln. Der Platz ist gerade für Dienstleistungen geeignet“, erklärt Lehner. Es braucht eine bessere West-Ost-Verbindung durch die Stadt. „Aber auch hier Einbeziehung von Experten und Bürgern. Den KJ zu öffnen und zu sagen, dass man den Durchugsverkehr nicht haben will, ist der falsche Weg. Wels muss in vielen Bereichen moderner werden. Es geht nicht um Einzelprojekte, sondern am Beginn steht der generelle Kurs von Wels. Und der muss dringend geändert werden – nur so hat Wels eine Chance für die Zukunft. Wels braucht eine moderne Stadtpolitik, damit die Entwicklung in die richtige Richtung geht“, so Lehner.
Den gesamten Kurswechsel gibt es auf wels.oevp.at


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