Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WELS. „Es geht nicht darum, millionenschwere Visionen zu formulieren, sondern Lösungen für die Anliegen der Bürger zu finden. Es geht nicht um blaue Wunder, sondern um die Ein­beziehung der Bürger“, erklärt VP-Spitzenkandidat Peter Leh­ner sein Kurswechel Programm. Labg, Peter Csar setzt süffisant nach: „Wir wollen auch nicht, dass Steuergeld baden geht“.

Peter Csar, Peter Lehner und Walter Zaunmüller (alle VP)
Peter Csar, Peter Lehner und Walter Zaunmüller (alle VP)

In neun Kurswechsel-Sektionen (Von Innenstadt über Wirtschaft bis hin zu Sicherheit und Verkehr) unterteilt Lehner das Programm. Im Grunde geht es immer um Einbeziehung der Bürger und Experten, sowie modern und kundenoritentiert. „Das Rathaus ist das politische Zentrum. Doch die Verwaltung kann auf den KJ wechseln. Der Platz ist gerade für Dienstleistungen geeignet“, erklärt Lehner. Es braucht eine bessere West-Ost-Verbindung durch die Stadt. „Aber auch hier Einbeziehung von Experten und Bürgern. Den KJ zu öffnen und zu sagen, dass man den Durch­ugsverkehr nicht haben will, ist der falsche Weg. Wels muss in vielen Bereichen moderner wer­den. Es geht nicht um Einzelpro­jekte, sondern am Beginn steht der generelle Kurs von Wels. Und der muss dringend geändert wer­den – nur so hat Wels eine Chan­ce für die Zukunft. Wels braucht eine moderne Stadtpolitik, damit die Entwicklung in die richtige Richtung geht“, so Lehner.

Den gesamten Kurswechsel gibt es auf wels.oevp.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden