Ausgezeichneter Lehmputz aus dem Hause Alema
WELS. Das Unternehmen Alema hat einen natürlichen Lehmputz entwickelt, der der einen wichtigen Beitrag zum gesunden Wohnen leistet und maschinell verarbeitet wird. Dafür gab es den Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017.

Ausschlaggebend für die Vergabe des Preises an Alema waren für die Fachjury die positiven Umwelt- und Gesundheitsaspekte des innovativen Produkts: Gegenüber herkömmlichen Putzen weist dieser Lehmputz eine Reihe von Vorteilen auf.So kann Lehm wie kein anderer Baustoff die Luftfeuchtigkeit regulieren, ist frei von Allergie auslösenden Stoffen und bindet Luftschadstoffe und auch Gerüche.
Vollständig kreislauffähig
Die große Speichermasse dämpft Temperaturschwankungen. Darüber hinaus besteht Lehmputz ausschließlich aus den natürlichen und regionalen Rohstoffen Lehm und Sand, benötigt für die Herstellung kaum Energie und ist vollständig kreislauffähig.
Optimal geeignet
Damit ist der Putz nicht nur für die Bewohner, sondern auch für die Umwelt optimalst geeignet. Der Qualitätsbaustoff wird individuell für die jeweilige Baustelle bereits im Werk fertig mit Sand und Wasser gemischt, in einem Silo geliefert und maschinell verarbeitet. „Die Herstellung erfolgt äußerst energieeffizient, da die aufwändige Trocknung der Lehme bei der Produktion nicht mehr notwendig ist.
Kein unnötiger Aufwand auf der Baustelle
Damit wird unnötiger Aufwand auf der Baustelle vermieden, Transportwege kurz gehalten und Verpackungsmüll vermieden. „Lehmputzmörtel ist im Gegensatz zu üblichen synthetischen Putzen in nassem Zustand sehr lange lagerfähig. Diese Eigenschaft machen wir uns zunutze und bringen den Lehmmörtel fertig gemischt auf die Baustelle“, erläutert Thomas Eder. „Unser Lehmputz wirkt ohne High-Tech, und das ganz ohne Betriebskosten, Wartung oder Updates - ein Leben lang“, so der Geschäftsführer.


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