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WELS. Aus der Abkürzung „FFoQSI“ lässt sich nicht wirklich herauslesen, dass es sich hier um ein Forschungszentrum für heimische Futter- und Lebensmittel handelt. Aber genau um das geht es: Die Sicherheit und Nachhaltigkeit stärken.

Das FFoQSI-Projektteam der FH Oberösterreich. Foto: B.Plank-imBilde.at
Das FFoQSI-Projektteam der FH Oberösterreich. Foto: B.Plank-imBilde.at

Hinter dem sperrigen Kürzel steht eben K1-Kompetenzzentrum für Feed and Food Quality, Saftey and Innovation. Gemeinsam forschen die FH Oberösterreich, die Veterinärmedizinische Universität Wien und die Universität für Bodenkultur entlang der gesamten pflanzlichen und tierischen Lebensmittelkette. Den Lebenmitteltechnologen stehen 3 Millionen Forschungsbudget bis 2020 zur Verfügung. Derzeit arbeiten 17 Forscher vorrangig an der Weiterentwicklung von pflanzlichen Lebens- und Futtermitteln. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass Oberösterreich eine in Europa führende Region für die Entwicklung, nachhaltige Erzeugung und Vermarktung hochwertiger Lebensmittel wird. Dieses neue FFoQSI-Kompetenzzentrum ist ein europäisches Leuchtturmprojekt“, VP-Lh. Stv. Michael Strugl.

Unterschiedliche wissenschaftliche Fachbereiche werden hier eingebunden. Wir haben derzeit 9 Projekte mit Unternehmen gestartet, die hauptsächlich in der grünen Wertschöpfungskette für pflanzliche Futter- und Lebensmittel angesiedelt sind. Ziele dieser Projekte sind zum Beispiel, einen innovativen und umweltschonenden Pflanzenschutz mit Mikroorganismen zu entwickeln, die Produktstabilität, Textur und Qualität von Backwaren, Ölsaaten und Ölen zu verbessern, die Pflanzenproduktion zu optimieren, Schad- und Fremdstoffe zu vermeiden oder Lebensmittelabfälle zu reduzieren und Nebenprodukte sinnvoll zu verwerten“, berichtet Leiter Julian Weghuber über die ersten Forschungsschwerpunkte.


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