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MARCHTRENK. Trotec hat sich von einem kleinen Start Up in den letzten 20 Jahren zum Weltmarktführer bei Lasermaschinen hinaufgearbeitet. Für den nächsten Entwicklungsschritt braucht es aber dringend Fachkräfte. Das Unternehmen will bis 2020 die 200 Millionen Euro Umsatz Schallmauer knacken.

Trotec Lasergravuranwendung in der Anwendung Foto: Trotec
Trotec Lasergravuranwendung in der Anwendung Foto: Trotec

Die Laser-Spezialisten für Schneiden, Markieren und Gravieren setzen einen Schwerpunkt in Sachen Forschung und Entwicklung. Dafür werden dringend ausgebildete Spezialisten für die Bereiche Mechatronik, Konstruktion, Software gesucht. Der Sprecher der Geschäftsführung der Trotec Laser GmbH,  Andreas Penz, erläutert den weltweit geplanten F&E-Schub: „Trotec betreibt derzeit Entwicklungsabteilungen an vier Standorten, nämlich hier am Headquarter in Oberösterreich, in China, Deutschland und Polen.“ Mit dem globalen Aufbau der Forschung & Entwicklung investiert Trotec in die Zukunft. „Wir bringen unsere Trotec- Verkaufs- und Serviceteams mit den besten Technikern rund um den Globus zusammen“, so Penz.

Trotec stockt deshalb auf, weil sie das Produktportfolio in bestehenden Märkten ausbauen sowie in neue Marktsegmente vordringen will. „Mit den zusätzlichen Mitarbeitern werden wir die Entwicklungszeit für Produkte verkürzen, sowie deutlich mehr Projekte parallel realisieren können“, hofft Penz. Trotec besitzt eine große Entwicklungstiefe: Von der Mechanik über die Elektronik bis hin zur Firmware und Benutzersoftware wird alles im Haus entwickelt. Dazu Penz: „Wir sind ganz nahe an den Bedürfnissen unserer Kunden dran und bieten ihnen maßgenaue Lösungen an.

Der Laserbereich ist ein äußerst dynamischer, man findet ihn in allen Lebensbereichen, wie etwa in der Medizintechnik. „Mit unseren Lasergeräten fertigen wir beispielsweise Stents für Blutgefäße“, berichtet Penz. Laseranwendungen sind in Industrie und Gewerbe wie auch im Forschungsbereich nicht mehr wegzudenken. So sind sie etwa in der Weltraumforschung bei der Entwicklung des Mars-Rover-Fahrzeugs involviert.


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