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Klinikum Wels-Grieskirchen für familienfreundliche Unternehmenspolitik ausgezeichnet

Mag. Ingrid Oberndorfer, 13.06.2018 14:53

WELS/GRIESKIRCHEN. Mit dem Staatspreis „Unternehmen für Familien“ werden alle zwei Jahre österreichische Unternehmen und Institutionen ausgezeichnet, die besonders herausragende Leistungen für eine familienbewusste Familienpolitik umsetzen und aktiv zur Förderung der Familienfreundlichkeit beitragen. Für das Klinikum Wels-Grieskirchen gab es jetzt eine ganz spezielle Ehrung.

Ministerin Juliane Bogner-Strauss, Julia Stierberger und Katharina Kögler vom Klinikum Wels-Grieskirchen und Jakob Schönherr (Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu) bei der Preisvergabe in Wien. Foto: Elena Azzalini Photography

Im Zuge der Staatspreis-Verleihung an besonders familienfreundliche Arbeitgeber wurde auch der Sonderpreis „Bestes Familienfreundliches Employer Branding“ vergeben – an das Klinikum Wels-Grieskirchen. Das Klinikum Wels-Grieskirchen verfügt über eine betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung, die sich an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientiert. In Wels stehen ein Betriebskindergarten und eine Krabbelstube zur Verfügung, in Grieskirchen wird eine Krabbelstube angeboten.

Audit „berufundfamilie“

2016 nahm das Klinikum auch am Audit „berufundfamilie“ teil und erhielt nach erfolgreichem Durchlauf des Prozesses das Grundzertifikat verliehen.Mit dem Staatspreis hat das Klinikum Wels-Grieskirchen auf Bundesebene die höchste Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmenspolitik errungen.

Vereinbarkeit

„Der Wunsch der Eltern nach familienfreundlichen Rahmenbedingungen in den Unternehmen steigt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist auch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die Wirtschaft geworden. Denn nur wer seine Familie gut versorgt weiß, kann auch seine Leistung gut abrufen. Die Auszeichnung des Klinikum Wels-Grieskirchen bestätigt, dass viele Unternehmen in Oberösterreich bereits in diesem Sinne agieren. Dazu gratuliere ich sehr herzlich“, zeigt sich Familienreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner erfreut.


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