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Straßenverkehr: Faschingsbeginn in Gunskirchen auf eine etwas andere Art und Weise

Gerald Nowak, 13.11.2018 07:56

GUNSKIRCHEN. Die Auswirkungen des Straßenverkehrs durch den Autobahnanschluss Wimpassing und die Dahlienstraße bestimmen die Diskussion in der Marktgemeinde. Für den 11. November startete eine Bürgerinitiative eine besondere Aktion.

Den Anrainern und den Mitgliedern der Bürgerinitiative reicht es. Infos unter www.pro-gunskirchen.at Foto: privat

Mehr als 30 verkehrsgeplagte Bewohner von Lambacher- und Heidestraße sowie Mitglieder der Bürgerinitiative www.pro-gunskirchen.at nutzten den offiziellen Faschingsbeginn am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr 11, um auf das Verkehrsproblem im Ortsteil Straß aufmerksam zu machen. Zum skurrilen Jubiläum „35 Jahre Planung Dahlienstraße“ gab es eine Protestaktion.

Die Dahlienstraße-Süd soll von der Billa-Kreuzung in einem Bogen zur B1 verlaufen und Lambacher- sowie Heidestraße vom Schwerverkehr und Schottertransporten befreien, aber auch den PKW-Verkehr reduzieren. Seit mehreren Monaten wird eine Alternative – die Dahlienstraße-West entlang der Bahn – diskutiert. Das war auch der Grund, eine Bürgerinitiative zu gründen. Gefordert wird eine Verkehrslösung, mit der alle Bewohner in Gunskirchen-Süd einigermaßen leben können und vor allem muss endlich die Dahlienstraße-Süd zur B1 gebaut werden. Gleichzeitig braucht es ein LKW-Fahrverbot auf Lambacher- und Heidestraße, wenigstens bis zum Resch, meinen die Anrainer. Weitere Forderungen sind eine aktuelle Verkehrszählung (Lambacher-, Heide- und Blockstraße) sowie Maßnahmen gegen Schnellfahrer sowie Ausbau der Geh- und Radwege.


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