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MARCHTRENK. Die Bundesstraße 1 hat die Kapazitätsgrenzen erreicht. Besonders zu Stoßzeiten heißt es Geduld aufbringen und warten. Mit einem Appell an die Landesregierung hofft SP-Bürgermeister Paul Mahr auf einen raschen Ausbau.

Viel los auf der B1 im Marchtrenker Stadtgebiet. Foto: Stadtgemeinde
Viel los auf der B1 im Marchtrenker Stadtgebiet. Foto: Stadtgemeinde

„Gerade jetzt muss das Land Oberösterreich dran bleiben und auch infrastrukturell mit einem raschen Ausbau der Bundesstraße 1 ein Zeichen für einen modernen Lückenschluss in unserer starken Region setzen. Wer die Bundestraße 1 zwischen Linz und Wels regelmäßig benützen muss, weiß wovon ich rede.“, erklärt Mahr weiter über die immer schlimmer werdenden Zustände in den Stoßzeiten.

Die Forderungen nach einer modernen Straße bleibt gleich: „Es hilft weder der Stadt Marchtrenk noch dem Wirtschaftsstandort Oberösterreich, wenn nach 30 Jahre alten Plänen eine Straße womöglich gebaut wird. Es braucht eine moderne Straße mit wenigen oder besser gar keinen Ampeln und möglichst kreuzungsfrei“, fasst Mahr zusammen. Es geht aber auch dem Schutz der Anrainer, sowie auch bessere Nord-Süd Verbindungen.  „Wir lassen uns nicht unser Stadtgebiet zerschneiden“.

Mit einem Appell an die Landesregierung will der Bürgermeister die Notwendigkeit des Ausbaus der B1 weiter unterstreichen. „Ich hoffe auf Verständnis für diesen Appell und aufgrund der Dringlichkeit und Notwendigkeit der Verbesserung dieser Verkehrssituation im Interesse der Bürger und der Wirtschaft unseres Bundeslandes auf rasches Handeln durch das Land“. Die wirtschaftliche Entwicklung braucht auch die notwendige Infrastruktur.


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