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WELS. Mehrtägige Radtouren boomen. Da will auch die Tourismusregion mitmachen. So errichtete man im Rahmen eines geförderten Interreg-Projektes im Herbst an der Traun einen neuen Rastplatz zum Themenschwerpunkt Römer.

Stadtrat Peter Lehner (VP), Helmut Platzer (Tourismusobmann), Bgm. Andreas Rabl (FP), GF Peter Jungreithmair (Tourismusregion Wels) Foto: TR Wels

Der 242 Kilometer lange Römerradweg führt von Passau quer durch das Innviertel, über den Attersee und der Traun entlang bis nach Wels. Anschließend geht es weiter nach Enns und über den Donauradweg retour nach Passau. Die Tourismusregion Wels errichtete nun an einem strategisch günstigen gelegenen Ort an der Traun einen neuen Rastplatz zum Themenschwerpunkt Römer, an dem die Radfahrer auf die historische Bedeutung der Stadt zur Römerzeit aufmerksam gemacht werden sollen. „Der Radweg an der Traun verläuft knapp am historischen Stadtkern vorbei. Wir möchten mit dem Rastplatz und der Infotafel die Möglichkeit nutzen, die Radfahrer direkt an der Strecke abzuholen und Lust auf die zusätzlichen Römerinhalte in der Innenstadt zu machen!“ berichtet Geschäftsführer Peter Jungreithmair.

Tafeln und App

Die zusätzlich montierten Tafeln informieren über die Bedeutung der Stadt Ovilava als Provinzhauptstadt und Handelsdrehscheibe, die weitere Streckenführung des Römerradweges sowie die weiteren Römerinhalte im Stadtzentrum mit Fokus auf der Augmented Reality App „Helden der Römerzeit“. Gleich neben dem neuen Rastplatz befindet sich auch die erste von neun Stationen des interaktiven Rundganges mit Quizcharakter.


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