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WELS. Auf dem letzten verbliebene Teil des ehemaligen Seniorenheimes „Leopold Spitzer“ errichtet die Welser Heimstätte bis Sommer 2022 66 Wohnungen. Das Generationenwohnen wird damit Realität.

Jung und alt können hier eine aktive Nachbarschaft bilden. Visualisierung: Zuchna
Jung und alt können hier eine aktive Nachbarschaft bilden. Visualisierung: Zuchna

Im ersten Abschnitt entsteht eine fünfstöckige Wohnanlage speziell für ältere, noch selbständige Menschen. Wohnungen, Gartenanlage, Gemeinschaftsräume und Tiefgarage sind barrierefrei. Darüber hinaus gibt es größere Aufzugsanlagen, elektrische Haupteingangstüren sowie Badezimmer nach Vorbild eines Seniorenheimes.

„Wohnen mit Service“

Großes Plus ist die unmittelbare Anbindung an die Infrastruktur der neuen Seniorenbetreuung „Leopold Spitzer“. Beim Paket „Wohnen mit Service“ besteht Anspruch auf zahlreiche Betreuungsleistungen wie 24-Stunden-Notruf zu den Heimmitarbeitern, Kurzzeitpflege, Hilfe des Haustechnikers, Mittagstisch im Heim oder ähnliches.

Aktive Nachbarschaft mit sozialen Kontakten

Neben den Seniorenwohnungen sind in der Anlage auch eine Wohngemeinschaft der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung sowie mehrere familienfreundliche Wohnungen vorgesehen. Dadurch entsteht eine generationenübergreifende aktive Nachbarschaft mit sozialen Kontakten und niederschwelligen Hilfen. 

Baubeginn in Kürze

Der erste Bauabschnitt startet in Kürze und soll im Frühjahr 2022 fertig sein. Um 5,9 Millionen. Euro entstehen darin 39 Mietwohnungen sowie die besagte Wohngruppe für Beeinträchtigte. Abschnitt Nummer zwei folgt mit 26 Mietkaufwohnungen aus heutiger Sicht im kommenden Jahr und soll im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Dafür sind 4,2 Millionen Euro veranschlagt.


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