Neos stellen Team vor: „Wels geht besser"
WELS. Die Neos hat ihre ersten Vier der Gemeinderatsliste vorgestellt. Hinter Spitzenkandidat Markus Hufnagl rangiert der Ex-VP-Stadtrat und aktuelle Gemeinderat Walter Zaunmüller auf Platz Zwei. Dahinter folgen Beatrix Durstmüller und Frank Ostermann.

Unter dem Motto „Wels geht besser“ treten die Neos an. Ziel ist es von bisher einem auf drei bis vier Mandate zu wachsen. Hufnagl will das Bewusstsein für ein Mehr an Miteinander in der Region zwischen Wels und Linz schaffen. Auf Platz kandidiert Walter Zaunmüller. Der Gemeinderat wechselt von der VP zu den Neos. „Erstens weil mir der Parteiobmann der Welser Volkspartei mehrmals ausrichten ließ, dass er mich in der Fraktion nicht mehr haben will und zweitens, dass viele meiner Vorstellungen vollinhaltlich mit denen der Neos übereinstimmen“. Zaunmüller will sich vor allem für den weiten Themenbereich Generationen und auch Umwelt einsetzen. Auf Position drei folgt Beatrix Durstmüller. Ihr ist die Kunst ein großes Anliegen. Es muss viel mehr ein Miteinander geben. Auf Platz startet der gebürtige Grazer Frank Ostermann. Der 28-Jährige stellte den ersten großen Themenschwerpunkt der Neos vor. Unter dem Titel „Traunstadt“ will man einen modernen, urbanen Stadtteil schaffen. Das heißt Verkleinerung des Messegeländes. Abriss der Hallen entlang der Traun und damit Platz für Freizeitmöglichkeiten wie City Beach und dazu Wohnbebauung am Trabrennplatz und Erweiterung des Tierparks. <


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