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STEINHAUS BEI WELS. Ein Job bei Anlagenbauer Kremsmüller gibt Sinn. Das ist eine der Kernbotschaften des Familienunternehmens in Steinhaus bei Wels.

Wer bei Kremsmüller arbeitet, kann in Sachen Umwelt etwas bewegen. (Foto: Kremsmüller)
Wer bei Kremsmüller arbeitet, kann in Sachen Umwelt etwas bewegen. (Foto: Kremsmüller)

Geld verdienen ist nicht alles. Viele junge Menschen möchten sinnvolle Arbeit leisten, etwas bewegen, die Welt ein Stück besser machen. Dazu muss man aber nicht gleich Umweltmanagement studieren, man kann auch mit einem Job als Metalltechniker, Elektrotechniker, Konstrukteur oder auch in der Verwaltung viel bewirken. Es kommt nur auf den richtigen Arbeitgeber an.

Weniger CO2-Ausstoß und Energieabhängigkeit

Dass die Sektoren Industrie und Wärmeversorgung für einen sehr großen Teil der CO2- und Treib-hausgas-Emissionen verantwortlich sind, ist bekannt. Kremsmüller setzt täglich Projekte der Industrie um, um genau diese Emissionen zu senken. Das Unternehmen baut beispielsweise große Industrie-Wärmepumpen, von denen jede einzelne Gasbrenner mit 10 MW Leistung ersetzt. Es werden Wärmespeicher gebaut, die es möglich machen, viele tausende Haushalte mit industrieller Abwärme oder Wärme aus Solarthermie-Anlagen zu versorgen. Auch in Wels hat man schon viele Kilometer Fernwärmeleitungen verlegt und hunderte Haushalte ans Netz gebracht. Die unmittelbare Folge solcher Kremsmüller-Projekte sind massive CO2-Einsparungen, aber auch eine Reduktion der Energieabhängigkeit vom Ausland.

Arbeit mit Sinn

Jeder Mitarbeiter von Kremsmüller trägt direkt oder indirekt dazu bei, Industrie und Wärmeversorgung umweltfreundlicher, nachhaltiger und grüner zu machen. Wer Lust bekommen hat, seiner Arbeit Sinn zu geben, ist herzlich eingeladen, sich über die Möglichkeiten zum Anpacken bei Kremsmüller (4,9 Kilometer von Wels) zu informieren. Achtung: Es gibt noch Lehrplätze! Mehr unter: krm.news/karriere


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