„Ein mehr als zufriedenstellendes Jahr für die Raiffeisenbank Wels“
WELS. Das Wort „mehr“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Bilanz-Pressekonferenz der Raiffeisenbank. Es gab Zuwachs bei den Kunden, Bilanzsumme, Kreditvolumen, Kontoeinlagen und nicht zuletzt beim Betriebsergebnis.

Vorstandsdirektor Günter Stadlberger startet seinen Vortrag bei der Bilanz-Präsentation mit „Das war ein mehr als zufriedenstellendes Jahr für die Raiffeisenbank Wels“. Die Bilanzsumme stieg im Geschäftsjahr 2022 Bilanzsumme: 1,785 Milliarden Euro (plus 5,7 Prozent) und die Kundenzahl auf 36.058 (plus 2,9 Prozent). Hier kommt der Zuwachs vor allem auf den starken Zuzug in der Region. Das Kreditvolumen stieg auf 1,534 Milliarden Euro (plus 10,1 Prozent). Sparbuch respektive Kontoeinlagen wuchsen um 6,6 Prozent auf 1,365 Milliarden Euro. „Es gibt sie wieder die vier Prozent beim Sparen. Wir lehnen die Kunden, die das klassische Sparbuch haben wollen, sicher nicht ab“, meint Stadlberger.
Starke Bilanz
Die gesamte Einlagen inklusive Wertpapiere, Bausparer beliefen sich auf 1,835 Milliarden Euro (plus 0,7 Prozent). Das Betriebsergebnis wuchs auf 23 Millionen Euro (plus 64 Prozent) und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg 20 Millionen Euro (plus 54 Prozent). Das alles wird von 116 Mitarbeitern in elf Filialen in der Region geschafft.
Elektro und PV
Da haben viele Mitarbeiter etwas aufs Dach bekommen. Die Filialen in Aichkirchen, Schleißheim, Wels-Pernau, Holzhausen sind jetzt mit Photovoltaik-anlagen versehen. In weiteren Bankstellen werden Gasthermen durch Wärmepumpen sowie Pelletheizungen getauscht. Der Fuhrpark wird immer mehr auf Elektro umgestellt. Gefördert werden auch Elektrofahrräder für die Mitarbeiter. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema.


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