"Voi Guad" Genusstage: Regionale Direktvermarkter und Wirte im Rampenlicht
WELS. Die „Voi guad“-Genusstage sind eine Leistungsschau der Gastronomie und regionaler Anbieter. Der Stadtplatz, Pollheimerplatz und Minoriten verwandeln sich in eine bunte Geschmackswelt.

Schon einmal gab es das „Voi guad“-Festival. 2019 konnte es durchgeführt werden. Das Konzept der Genusstage weicht in einem wesentlichen Punkt ab. Es gibt nicht die Genussteller um 5 Euro, sondern jeder der zehn Welser Wirte, die mitmachen, bietet jeweils drei volle Gerichte an. An den mobilen Ständen der Wirte auf den Schauplätzen können die Teller und so weiter zurückgegeben werden. Es kann aber auch direkt im Lokal wie Indyia konsumiert werden. Getränkestände löschen den Durst und die Direktvermarkter bieten regionale und kulinarische Vielfalt: „Wir wollen die Leistung der Gastronomie und der regionalen Beschicker in den Vordergrund rücken. Es ist kein Festival. Wechselnde Bands bieten Hintergrundmusik und keine Dauerbeschallung“, sagt Wels-Marketing-Direktor Peter Jungreithmair. Auch ein eigenes Kinderprogramm ist geplant.
„Stück Regionalität und Heimat“
Mit Zaffran, Indiya und WakuWaku sind auch drei Vertreter der asiatischen Küche mit dabei. Diese Gastronomen zählen zur Innenstadt und sind mit viel Herzblut dabei. Generell sieht der Bürgermeister Andreas Rabl (FP) in den Genusstagen wieder „ein Stück Regionalität und Heimat, die gezeigt wird“. Tourismus-Obmann Helmut Platzer freut sich auf die vielen Stände, aber auch auf das Mango-Lassi: „Ich liebe das.“ Die Genusstage zeigen, was Wels gastronomisch in allen Bereichen zu bieten hat, und dazu kommen die vielen Direktvermarkter, die auch am Wochenmarkt Aktionen setzen. „Die Besucher erwarten Streetfood-Kulinarik auf höchstem Niveau und ein reichhaltiges Angebot an heimischen Spezialitäten bei den Verkaufsständen“, verspricht Wirtschaftsstadtrat Martin Oberndorfer (VP).


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