Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WELS. Ein Drei-Parteien Antrag (SP, Grüne und Neos) zur Umbenennung zweier Straßennamen fand im Gemeinderat keine Mehrheit. FPÖ und VP stimmten dagegen.

Es werden Zusatztafeln angebracht, die auf die NS Vergangenheit von Franz Resl hinweisen. (Foto: Tips)

Es ging um die Franz Reslstraße und die Kuhnstraße. Der Antrag diese beiden nach dem Welser Ex-Bürgermeister und Widerstandskämpfer Franz Grüttner sowie Maria Stromberger, dem „Engel von Auschwitz“, zu benennen, fand keine Mehrheit.

Nach der Ansicht der Antragssteller verdienten die Herren Resl und Kuhn als NS-Profiteure die Ehrung mit einem Straßennamen nicht. Die Beiden sind so stark belastet, dass eine Zusatztafel über ihr Wirken in der NS-Zeit nicht ausreicht. Die FPÖ und ÖVP folgten der Argumentation nicht. Jetzt werden Zusatztafeln mit QR-Codes in Auftrag gegeben, die entsprechende Vermerke auf die NS-Vergangenheit beinhalten sollen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden