Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WELS. Nach unzähligen – nach archäologischen Funden umgedrehten – Baggerschaufeln, 20 investierten Millionen Euro und drei Jahren Bauzeit konnte vergangen Woche die VKB am Kaiser Josef-Platz Wiedereröffnung feiern. 

  1 / 2   Patrick Klostermann (Vertriebsdirektor Firmenkunden), Vorstandsdirektor Alexander Seiler, Filialdirektor Thomas Gruber und Gerhard Reichl (Vertriebsdirektor Privatkunden) sind glücklich über den gelungenen Umbau ihrer Bank. (Foto: VKB/Nuredini)

Seit 102 Jahren ist die Bank an diesem Standort und hat diesen nun auch zu einem begehrten Wohnraum gemacht. Am früheren, 3.800 Quadratmeter großen Parkplatz sind drei zusätzliche Blöcke mit Wohnungen, Büroflächen und PV-Anlagen am Dach entstanden, die Autos in die Tiefgarage verschwunden. Der vorderste, vierte Block ist das topmoderne Bankgebäude in zeitlosem Design für 35 Mitarbeiter, mit 24-Stunden-Safe, Diskretkassa und angenehmen Besprechungsräumen für die Kundentermine.

Mercurius-Park

Schon vor Beginn der Bauarbeiten hat man gewusst, dass man in der Welser Innenstadt auf die Vergangenheit stoßen wird. „Es wurde jede Baggerschaufel umgedreht“, erinnert sich Privatkunden Vertriebsdirektor Gerhard Reichl. Gefunden wurde dabei neben einer Fußbodenheizung mit Fließentechnik auch eine Terracotta-Statue ohne Kopf, die schließlich zum Namensgeber für das Projekt wurde. Mercurius-Park.

„Einzigartige Stadtverdichtung“

Obwohl das Haus mit Blick auf den KJ wie ein Neubau aussieht, wurde das statische Skelet der alten VKB erhalten. „Wir wollten Ressourcen sparen und haben alles bis auf den Rohbau entkernt“, berichtet VKB-Baumanager Joachim Haubner. Nach den Plänen des Welser Architekten entstanden danach in drei Jahren auf dem früheren Parkplatz eine zweigeschoßige Tiefgarage, 56 Wohnungen für Familien sowie sieben Büroeinheiten und das Bankgebäude. „Wels hat einer Vorreiterrolle in Sachen Stadtverdichtung und die VKB hat das hier einzigartig umgesetzt“, ist Haubner stolz auf das gelungene Projekt, in dem aus einer Asphaltwüste ansprechender Wohnraum mit Grünflächen wurde.

20 Millionen investiert

Vertriebsdirektor Reichl ist glücklich mit dem Mercurius-Park: „Wir haben uns bewusst für den Standort in der Stadt entschieden. Der öffentliche Verkehr kommt uns entgegen und wir wollten auch zur Wiederbelebung des KJ beitragen. Mit unserem Bauvorhaben haben wir uns auch bemüht, den Wirtschaftskreislauf in Oberösterreich aufrecht zu erhalten und Großteils Firmen und VKB-Kunden beauftragt“, erklärt Reichl, dass insgesamt 20 Millionen investiert wurden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Social-Media-Agentur aus Wels: nm social für professionelle Unternehmensauftritte

Social-Media-Agentur aus Wels: nm social für professionelle Unternehmensauftritte

WELS. Ein professioneller Auftritt auf Instagram, Facebook oder LinkedIn braucht mehr als gelegentliche Beiträge. Inhalte müssen geplant, Fotos ...

Tips - total regionalAnzeige
Über 2.000 Einsätze der Welser Ordnungswache

Über 2.000 Einsätze der Welser Ordnungswache

WELS. Sechs Monate nach der Gründung zieht die Ordnungswache Stadt Wels GmbH eine erste Bilanz. Parallel zu Aufbau und Ausbildung des zehnköpfigen ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Marchtrenk setzt bei Straßenbau stärker auf Grünraum

Marchtrenk setzt bei Straßenbau stärker auf Grünraum

MARCHTRENK. Die Stadtgemeinde will bei der Gestaltung des öffentlichen Raums künftig noch stärker auf Klimaanpassung und Lebensqualität setzen. ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
50 Millionen für zweitgrößte Kläranlage Oberösterreichs in der Welser Heide

50 Millionen für zweitgrößte Kläranlage Oberösterreichs in der Welser Heide

MARCHTRENK. Die Kläranlage Welser Heide wird komplett modernisiert. Damit sorgt der Abwasserverband nicht nur für sauberes Wasser in der Region, ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Bambinis werden im Sommer bei Holter in Wels gut betreut 

Bambinis werden im Sommer bei Holter in Wels gut betreut 

WELS. Neun Wochen Sommerferien bringen für viele Eltern organisatorische Herausforderungen mit sich. Als Familienunternehmen legt Holter deshalb ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Wirtschaftslandesrat diskutierte mit Welser Unternehmerinnen

Wirtschaftslandesrat diskutierte mit Welser Unternehmerinnen

WELS. Die Konjunktur zeigt erste Zeichen der Erholung, doch in vielen Betrieben ist davon noch wenig zu spüren. Hohe Arbeits- und Energiekosten, ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Weitere Beiträge