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Wissenschaftsministerin Holzleitner zu Gast bei der FH Wels

Gerald Nowak, 13.05.2026 13:03

WELS. Ministerin Eva Holzleitner (SP) besuchte die Fachhochschule. Die Bundespolitikerin lernte die „Robo-Area“ kennen, wo Roboter für Rettungseinsätze weiterentwickelt werden, und schaute auch den Lebensmitteltechnologen in den Laboren über die Schulter.

v.l.: Hochschulpräsident Michael Rabl, BM Eva-Maria Holzleitner, Isolde Perndl (Kaufmännische Geschäftsführerin der FH), FH-Vizepräsident Johann Kastner. 2. Reihe v.l.n.r.: Clemens Röhrl (FH Wels) Dekan Roman Froschauer (Foto: B.Plank)

Doch es gab auch viele Gespräche mit der Führung und den Studierenden. Die Ministerin kündigte dabei die neue Hochschulstrategie 2040, die der Profilbildung und internationalen Sichtbarkeit von Hochschulen und Universitäten dient, „für Ende 2026 oder Anfang 2027“ an. Der FH Oberösterreich attestierte sie indes „die beste Ausbildung für die Studierenden und Impulse für die Forschungsabteilungen der innovativen Unternehmen“. Die FH möge „den erfolgreichen Weg der letzten 30 Jahre fortsetzen – im Sinne der Studierenden, im Sinne der heimischen Betriebe, im Sinne der Gesamtgesellschaft“.

Effizient

Die kaufmännische Leiterin der FH, Isolde Perndl: „Bundesministerin Holzleitner konnte sich in Wels davon überzeugen, wie effizient wir mit den Ressourcen umgehen. Wir investieren in die Infrastruktur für eine bestmögliche Ausbildung der Studierenden, Forschungsleistungen für die Unternehmen und natürlich auch in die Aufenthaltsqualität für Studierende und Mitarbeitende“. 

Hochschulpräsident Michael Rabl legt nach: „Dieser direkte Austausch stärkt das gemeinsame Verständnis für die aktuellen Herausforderungen des Sektors, auch mit Blick auf den zunehmenden internationalen Bildungswettbewerb, in dem sich Österreich klar positionieren muss.“


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