„2026 ist das Jahr der Wende“
WELS. Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner von der Volkspartei besuchte Betriebe in der Stadt, um mit Unternehmern in Kontakt zu treten. Er versprüht Optimismus: „2026 ist das Jahr der Wende. Die Zahlen geben dies auch her. Es werden mehr Unternehmen gegründet und die Wirtschaftsleistung zieht an.“

Als Beispiele für die Trendumkehr nennt Achleitner auch Investitionen, wie den Ausbau von Sanitär Holter, die TGW-Erweiterung und viele Maßnahmen von den Firmen: „Der Handel ist sicher noch ein Thema. Da braucht es diese positive Stimmung“, so Achleitner. Die Zahlen im Tourismus ziehen auch voll an. Was den Arbeitsmarkt betrifft, sieht der Landespolitiker eines ganz klar: „Wer in Oberösterreich arbeiten will, der bekommt auch eine“, ist Achleitner überzeugt und weiter: „Wir setzen in Oberösterreich weiterhin auf eine aktive Arbeitsmarktpolitik, um einerseits Menschen rasch wieder in Beschäftigung zu bringen und andererseits den Betrieben jene Fachkräfte zur Verfügung stellen zu können, die sie unverändert dringend benötigen.“
Der Wirtschaftsstandort Wels funktioniert. 2025 wurden in Wels 282 Unternehmen neu gegründet, 40 Unternehmen wurden neu übernommen. „Die Zahlen aus dem ersten Halbjahr zeigen, dass diese Werte heuer übertroffen werden“, meint der Wirtschafts-Landesrat über die aktuelle Entwicklung.
„Größte und schnellste Transformation“
„Derzeit erleben wir die größte und schnellste Transformation aller Zeiten. Die Geschwindigkeit wird wahrscheinlich noch zunehmen. Deswegen müssen wir dies aktiv mitgestalten“, stellt Achleitner klar. Das bedeutet Innovation und Forschung, aber Ärmel hochkrempeln und sich in die Technologien der Zukunft hineinknien: „Wir müssen um das, was wir teurer produzieren, innovativer sein. Das können wir. Wir haben auch die Betriebe dazu, die in diesen Bereichen erfolgreich sind“, ist sich Achleitner sicher und nennt dabei die x-tention group, die in Wels massiv ausgebaut hat.








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