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WIESELBURG-LAND. Anlässlich des bevorstehenden 10. Musikfest Schloss Weinzierl luden Bürgermeister Karl Gerstl (ÖVP), LH Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP), Kultrurreferentin Christa Eppensteiner und Alois Rosenberger, Direktor des Francisco Josephinums, zur Pressejause ins Konferenzzimmer des Francisco Josephinums.  

Foto: Hebe
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Vor rund 260 Jahren hat der junge Joseph Haydn seine ersten Streichquartette im Schloss Weinzierl komponiert und aufgeführt. Zum nunmehr bereits 10. Mal findet aus diesem Anlass das Musikfest Schloss Weinzierl statt, heuer vom 10. bis zum 13. Mai.

„Das Musikfest wurde vor zehn Jahren ins Leben gerufen, seither traten namenhafte Künstler am Areal des Schlosses Weinzierl auf und zogen 7000 Besucher an. Die Anfänge gestalteten sich etwas holprig, da die ersten Veranstaltungen aufgrund Umbau und Renovierungsarbeiten im Schloss Weinzierl, in der Musikschule stattfanden“, erzählt LH Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP).

„Der Anlass für die erste Veranstaltung war der 200. Todestag von Joseph Haydn. Damals war das Schloss aufgrund der Umbauarbeiten gesperrt, weshalb in die Räumlichkeiten der Musikschule ausgewichen werden musste“, führt Bürgermeister Karl Gerstl (ÖVP) weiter aus.

„Das Schloss Weinzierl öffnet sich mit dieser Veranstaltung dem kulturellen Bereich. Das Ambiente und das Veranstaltungsprogramm, wie das Promenandenkonzert oder Bach bei Kerzenschein, hält das Publikum über Tage hinweg. Der Trend entwickelt sich von der Lauf- zur Stammkundschaft“, so Alois Rosenberger. 

„Die Kosten für die Veranstaltung belaufen sich insgesamt auf 75.000 Euro, wobei die Gesamtkosten durch 60 prozent durch den Eintritt gedeckt sind“, so Gerstl. 


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