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WINKLARN. Der Initiator des Indoor-Marathons der Dorfgemeinschaft Holzing-Hinterberg, Karl Hrubicek, freut sich  über den sportlichen Erfolg.

Geschafft: Karl Hrubicek nach dem Marathon in weniger als drei Stunden. Foto: Dorfgemeinschaft Holzing-Hinterberg

WINKLARN. Auch wenn sich der Indoor-Marathon der Dorfgemeinschaft Holzing-Hinterberg mehr Besucher verdient hätte, freut sich der Initiator Karl Hrubicek über den sportlichen Erfolg.

Karl Hrubicek hatte ein ambitioniertes Ziel: Er wollte die Marathonstrecke am Crosstrainer in weniger als drei Stunden zurücklegen. Damit er diese Strecke nicht allein im stillen Kämmerlein absolvieren musste, organisierte er den Indoor-Marathon, um sich gegenseitig anzuspornen und dabei auch Spenden für den Blindensport zu lukrieren.Hrubicek erzählt: „Leicht nervös vom Start weg, brauchte ich etwa fünf Kilometer, um Geschwindigkeit, Zeit und Watt auf mein Tempo abzustimmen. Durch die nötige Unterstützung des Publikums konnte ich völlig fertig nach 42,2 Kilometern in 2 Stunden 46 Minuten und 22 Sekunden finishen.“ Hrubicek arbeitete durchschnittlich mit 310 Watt und verbrauchte dabei 4660 Kilokalorien – das entspricht dem Brennwert von 13 Leberkässemmeln.

Sportlich zeigte sich auch eine Staffel der ÖVP Winklarn: Diese radelte am Ergometer in knapp drei Stunden zirka 100 Kilometer. Beste StimmungIn der Indoorecke herrschte bei bester Verpflegung und cooler Musik sehr gute Stimmung. Es kamen auch immer wieder Zuseher vorbei, die die Sportler anfeuerten. Währenddessen tobten sich einige wenige auf der Laufstrecke bei herrlichem Wetter und bester Panoramasicht aus.

Alle Besucher und Teilnehmer hatten großen Spaß in Holzing. Der Tag des Indoor-Marathons war der Tag des Mostes. Die vielen Mostveranstaltungen und Heurigen zogen viele Besucher an, die dann in Holzing fehlten. Dennoch wird dem Blindensport ein schöner Spendenbetrag überwiesen.


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