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WINKLARN. Gernot Lechner übergab die Bezirksleiterfunktion des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes im Bezirk Amstetten an Sabine Dorner.

Josef Gruber, Franz Zehetgruber, Sabine Dorner, Thomas Hauser, Reinhold Hiemetsberger Foto: Thomas Hauser, LGF NÖ ZSV

WINKLARN. Die neue Bezirksleiterin Sabine Dorner (Bgm. Winklarn, ÖVP)) arbeitet bereits seit mehreren Jahren in der Bezirksleitung Amstetten des NÖZSV (Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes) mit. Ihr zur Seite stehen die Bezirksleiter-Stellvertreter, Reinhold Hiemetsberger (Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde) und Josef Gruber (Gemeinde Oed-Öhling). Gemeinsam wollen sie den, von Gernot Lechner gelegten Grundstein im Bezirk, für Zivilschutzbelange weiter ausbauen.

Gernot Lechner wird weiterhin dem NÖZSV als Projektleiter im Referat Veranstaltungsmanagement zur Verfügung stehen.

Das vorrangige Ziel des Zivilschutzes ist der Schutz des Menschen.  Es gibt Gefahren, Katastrophen und auch Notsituationen, die zu bewältigen sind. Und jeder kann durch sein eigenes Vorsorgen sein persönliches Risiko minimieren.

Dazu der Regionalleiter des Mostviertels Franz Zehetgrube : „Unser Ziel ist es die Menschen unseres Landes zu informieren, Wissen zu vermitteln, wie man sich bei Gefahren schützt oder verhält. Es können oft ganz einfache Dinge sein, die in manchen Situationen helfen. Denken wir zum Beispiel an einen längeren Stromausfall, wenn jeder Haushalt einen für die Personenanzahl ausreichenden Lebensmittel- und Wasservorrat hat, ist schon ein großer Schritt gemacht. Dazu noch eine Taschenlampe und Radio mit Batteriebetrieb und um Kochen zu können noch einen Campingkocher. Das fällt unter Selbstschutz. Denn eines muss uns schon klar sein, wenn eine Katastrophe ist, dann haben die Organisationen wie z. B. die Feuerwehr anfangs anderes zu tun, als sofort bei jedem einzelnen Bürger zu sein.“


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