„Get the Most“ eroberte den Ötscher

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Karin Novak Karin Novak, Tips Redaktion, 04.08.2020 18:06 Uhr

EISENSTRASSE. So vielseitig wie das Wetter präsentierten sich auch die 15 Teilnehmer der „Tour the Most“ am Samstag, 25. Juli 2020, auf den Ötscher. Bei leichtem Regen, einem bewegten Nebelschauspiel, dichten Wolken und schlussendlich Sonnenschein führte die Tour in zwei Gruppen auf den Gipfel. Während ein Teil über den Rauen Kamm ging, starteten die anderen etwas gemächlicher von der Bergstation des Sessellifts auf den Großen Ötscher.

Gutes Timing sorgte für ein gemeinsames Gipfelerlebnis. Der gemütliche Ausklang erfolgte dann im Schutzhaus, wo gute Gespräche und tolle Stimmung für glückliche Teilnehmer sorgten. Diese waren von der ungezwungenen Atmosphäre und Gelegenheit zum „Netzwerken“ begeistert: „Danke an “Get the Most„ für die großartige Organisation und super Gelegenheit zum Austausch“, bedankte sich Markus Tirmann, Unternehmer und Mitbegründer vom Netzwerk „Heartonpoint“ aus Melk.

Nächste Gelegenheit: 29. August 

Eine weitere Gelegenheit für einen aktiven Sommertag in der Region bietet sich bereits am Samstag, 29. August 2020, bei der zweiten „Tour the Most“ auf den Brandstetter Kogel in Neustadtl an der Donau. Nähere Infos dazu folgen auf www.get-the-most.at und in den Social-Media-Kanälen. Dem Verein sind diese offenen Veranstaltungsformate wichtig. „Wir wollen wirklich alle Interessierten einladen, diese Chance zum gemeinsamen Ausflug zu nutzen und vom Netzwerk “Get the Most„ zu profitieren“, so Eisenstraße-Projektmanagerin Margit Fuchsluger.

Leader-Projekt der Eisenstraße 

Die „Tour the Most“ findet im Rahmen eines Leader-Projekts der Eisenstraße Niederösterreich statt. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Niederösterreich kofinanziert. Hintergrund der Initiative: Zahlreiche ehemalige Mostviertler leben in urbanen Zentren wie Wien, Linz, Salzburg oder Graz. Mit „Get the Most“ sollen die regionale Identität sowie das emotionale Band junger Menschen zur Heimatregion nachhaltig gestärkt werden. Die Vereinsmitglieder sehen sich als Botschafter und Sprachrohr für ein weltoffenes Mostviertel, das urbane wie ländliche Qualitäten in sich vereint.

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