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ZELL AM MOOS. Helga Gumplmaier kandidiert wieder als Bürgermeisterkandidatin für die SPÖ.  Verjüngt und mit einigen neuen Gesichtern zeigt sich das Team der SPÖ/UK unter dem Motto „Vielfalt bringt Würze und macht Schwarzdenken bunt“.  Auch bei dieser Wahl werden wieder neue Gesichter und viele unabhängige Kandidaten (UK) auf der Liste der SPÖ zur Wahl antreten.  

1. Reihe: Helmuth Seidl, Helga Gumplmaier, Gabriele Seitl, Karl Zopf; 2. Reihe: Constanze Habringer-Krög, Georg Seitl, Ferenc Borissza, Jürgen Geier; 3. Reihe: Monika Struber, Stefan Wapenik, Paul Graf

„Das allerwichtigste Anliegen ist mir die Einbindung der Bevölkerung in die Zukunftsgestaltung, zumal ja in den kommenden Jahren die Überarbeitung des örtlichen Entwicklungskonzeptes notwendig wird. Wir haben genug gescheite Köpfe in der Gemeinde, die sehr wohl wissen, wohin sich Zell am Moos entwickeln soll. Wir sollten endlich den Agenda 21–Bürgerbeteiligungs-Prozess angehen, bei Bürgerforen Ideen zusammenführen und eine Vision für Zell am Moos entwickeln, ehe irgendwelche großartigen Projekte angekündigt werden, die von vorne herein mangels Systemverträglichkeit zum Scheitern scheiten verurteilt sind“, so Gumplmaier. Sie würde den Bürgern vor jedem Gemeinderat die Möglichkeit geben, Anliegen zu präsentieren. Die Kommunalpolitik müsse näher an die Bürger heran, so Gumplmaier, weil auch das Integration fördere.

Beim beim Thema „leistbarer Wohnraum“ will die SPÖ nicht locker lassen, weil günstiger Wohnraum speziell für Junge, die gerne in Zell am Moos wohnen würden, für die künftige Entwicklung der Gemeinde unbedingt notwendig sei. Wohnmodelle, wie das „5x5 Wohnen“ oder das „Wohnen auf dem Bauernhof“ seien dazu geeignete Modelle. Speziell  ein Wohnen auf dem Bauernhof könne für jung und alt besonders attraktiv sein, spare zudem Baulandreserven und schaffe neben vielen anderen Vorteilen auch ein lukratives Einkommen für die bäuerliche Bevölkerung. „Es kommt sehr viel Arbeit auf uns zu, wenn wir uns für die Zukunft rüsten wollen“, meint Gumplmaier.


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