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ZWETTL. Wie schon im Vorjahr beteiligten sich die Schüler auch heuer wieder an der Gestaltung des Lese-Schaufensters in der Stadtbibliothek Zwettl. Beim Stöbern in der Bücherkiste stießen die Burschen und Mädchen der vierten Klasse auf die Bücher „Stories for boys who dare to be different“ und „Power people“.

Stadträtin Andrea Wiesmüller zeigte sich im Beisein von Hans Koller, Direktor Gerald Nossal und Ilse Nossal von den ausgestellten Werken sehr beeindruckt und gratulierte Anna und Felix Hahn, Rebecca Häusler und Raphael Hanny zu ihrer farbenfrohen Umsetzung. Foto: Stadtgemeinde Zwettl

Unter dem Motto „Die Welt braucht Helden“ setzten sie sich mit bedeutenden Frauen und Männern aus Politik, Geschichte, Wirtschaft, Sport, Literatur und Wissenschaft auseinander und verarbeiteten die unterschiedlichsten Biografien im Zeichenunterricht als bunte Kunstwerke. Alle interessierten Bürger können im Lese-Schaufenster über Leben und Wirken von Persönlichkeiten wie Abraham Lincoln, Stephen Hawking, Tenzing Norgay, Anne Frank, Galileo Galilei, Spartacus und vielen anderen nachlesen.

Förderung der Lesemotivation

Lesen ist ein zentrales Thema in der Bildungslandschaft der Schulen sowie diverser Studien und deshalb auch fixer Bestandteil des Schulalltags der Mittelschule für Sport und Wirtschaft Zwettl. Das Buch unterhält, es bildet, es bietet Identifikationsmöglichkeiten, es regt die Fantasie an und warnt auch vor Gefahren. „Ein kreativer Umgang mit dem Buch fördert die Lesemotivation“, darüber sind sich der Leiter der Stadtbücherei, Hans Koller, und die Leiterin der Schulbibliothek Ilse Nossal einig.

Fabelhafte Prinzessinnen, fantastische Prinzen

Auch die Schüler der ersten Klassen begeistern sich für Bücher und stießen in der Schulbibliothek im Rahmen des Kennenlernens auf die beiden Bücher „ABC der fabelhaften Prinzessinnen“ und „ABC der fantastischen Prinzen“ von Willi Puchner. Von diesen sofort in Bann gezogen und inspiriert schlüpften sie selbst in die Rolle der Prinzessinnen und Prinzen und warben mit vielen kreativen Ideen um die Gunst der Heiratskandidaten. Wie schon im Vorjahr klappte die Zusammenarbeit zwischen Stadtbücherei und Schule hervorragend. Es gibt nichts Schöneres, als wenn Bücher bei den Jugendlichen der heutigen Zeit Interesse wecken können.


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