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Der bekannte Gitarren-Verstärker-Hersteller Marshall hat seine On-Ear-Headphones-Produktlinie mit dem Marshal Monitor um ein Stück erweitert und für rund 200 Euro bekommt man mit dem Monitor mehr als einen Alltagskopfhörer.

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 LIEFERUMFANG UND TRAGEKOMFORTIn der Box finden sich der Kopfhörer, das Kabel mit Mikro und Fernbedienung sowie eine kleine Tragetasche. Das Unboxing selbst verspricht schon viel denn der Kopfhörer kommt in retrogestylter Schachtel und der Kopfhörer ist sehr gut verarbeitet. Das Kabel ist abnehmbar, die Kennzeichnung für Rechts und Links mit kleinen Metallplättchen und mal aufgesetzt schließt der Kopfhörer gut ab. Auch nach ein paar Wochen Testen zeigt sich kein Schmerz oder Druckspuren. Nettes Feature am Rand ist, dass sich der Monitor schön klein zusammenklappen lässt. Jedoch den Anschluss für eine große Klinke sucht man vergebens.DESIGN UND KLANGDer Monitor kommt im klassischen Retrolook und wie schon von Urbanears bekannt ist der Monitor mit einer zusätzlichen Kopfhörerbuchse am freien Kopfhörer ausgestattet in dem sich ein zweiter Kopfhörer anschließen lässt. Aber viel wichtiger als das Tragen ist natürlich der Sound und der ist hervorragend selbst für hohe Ansprüche von Musikliebhabern und DJs. Schon beim ersten Aufdrehen hat der Monitor bei Höhen und Tiefen die Messlatte höher gesetzt. Zusätzlich lasst sich durch das F.T.F-System der Klang noch anpassen. Unterhalb der Polster befinden sich zwei Stoffläppchen, die für einen warmen Sound sorgen. Wer mehr Bässe will muss diese einfach herausnehmen. Marshall wirbt damit, dass der Sound bis zu 10 Hz geht, sollte es mal jemanden geben der das noch hören kann.FAZITDer Tragekomfort des Monitors ist bis jetzt der Beste den wir hatten. Für rund 200 Euro bekommt man hier einen Top-Kopfhörer der sich nicht verstecken muss. Der auffällige Retrostyle ist natürlich Geschmacksache aber uns hat der Marshall Monitor überzeugt und wir werden sehen wie sich der Preis noch entwickelt…