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AIGEN-SCHLÄGL. Zum Pflanzen von Mischwäldern will die Bioschule Schlägl Waldbesitzer motivieren. Dazu findet am 17. Jänner ein Infoabend statt.

Die Abholzung nach Käfer- oder Sturmschäden ist zugleich Chance für eine standortgerechte Neuaufforstung. Foto: Weihbold

Der Borkenkäfer und verstärkt auftretende Stürme hinterlassen ihre Spuren in den heimischen Wäldern. Kahlflächen sind die Folge, die zugleich aber Chancen für eine standortgerechte Neuaufforstung bieten. „Aufgrund des Klimawandels wird auch bei uns das großflächige Setzen von Fichten nicht mehr empfohlen. Daher möchten wir über sinnvolle Alternativen informieren“, lädt Markus Wöß, Fachlehrer an der Bioschule Schlägl zum Informationsabend am 17. Jänner, ab 19.30 Uhr, ein.

Umfassend informiert

Im neuen Holzgebäude gibt es eine Antwort auf die Frage, was man denn nach Sturm- und Käferschäden tun soll. Gottfried Diwold vom Landesforstdienst OÖ zeigt Alternativen zur Fichte für widerstandsfähige Wälder für die Zukunft auf. Über Fördermöglichkeiten für die Pflanzung von Mischwäldern nach Sturm- und Käferschäden informiert Bezirksoberförster Rupert Fartacek. Die Zwettler Baumschule Braunschmied rundet den Infoabend mit Erfahrungen am Forstpflanzenmarkt ab.

Mittwoch, 17. Jänner, 19.30 Uhr

Bioschule Schlägl


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