Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

AIGEN-SCHLÄGL. Ein ehrgeiziges Ziel hat sich Aigen-Schlägls erste Bürgermeisterin Elisabeth Höfler (VP) gesetzt: Sie will ihre Heimatgemeinde zur Vorzeigegemeinde entwickeln – touristisch und auch wirtschaftlich.

„Miteinander und nicht gegeneinander“ lautet das Motto für Aigen-Schlägls erste Bürgermeisterin Elisabeth Höfler. Foto: Mathe

„Wir haben viel erreicht, aber wer sich nicht ständig weiterentwickelt hört auf, gut zu sein“, sagt die frisch angelobte Bürgermeisterin, die der Bürgerbeteiligung einen höheren Stellenwert geben will und von parteipolitischem Hick-Hack nichts hält. In ihrer Antrittsrede bei der konstitutierenden Sitzung sprach sie die vielen guten Ideen an, die im Fusionsprozess eingebracht wurden. „Diese werden wir in unserer zukünftigen Arbeit berücksichtigen.“ Zu den Zukunftsplänen gehören die Ortsentwicklung in der neuen Marktgemeinde, der Rathausumbau oder die Generalsanierung der Volksschule.

Als besondere Herausforderung steht die Landesgartenschau im Jahr 2019 an, „damit werden wir einen Meilenstein in der Geschichte von Aigen-Schlägl setzen“, ist Höfler überzeugt.  

Ihr zur Seite steht Herbert Kern als Vizebürgermeister (VP). Im Gemeinderat werden vier Fraktionen vertreten sein: ÖVP, FPÖ, Grüne und SPÖ.

Regierungskommissär verabschiedet

Bei der konstituierenden Sitzung wurde zugleich Regierungskommissär Gerhard Engleder verabschiedet, der Aigen-Schlägl seit 1. Mai verwaltet hat. Elisabeth Höfler bedankte sich bei ihm für seine „ausgezeichnete und engagierte Arbeit und seine unkomplizierte Herangehensweise an die verschiedensten Aufgaben.“ Ebenso bedankte sie sich bei Gerlinde Stöbich, die die Gemeindefusion fachlich begleitet hat.

Den Mitarbeitern, allen voran Amtsleiter Norbert Etzlstorfer und seinem Stellvertreter Günter Siegl sprach Elisabeth Höfler ebenfalls ihren Dank für deren Einsatz in der arbeitsintensiven Zeit aus.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden