Mitterlehner beim Neujahrsempfang: „Drei Länder können Flüchtlinge nicht schultern“
AIGEN-SCHLÄGL. So wie schon bei der ÖVP-Klubklausur, die vergangene Woche in Bad Leonfelden stattgefunden hat, war auch beim Neujahrsempfang die Asylpolitik ein großes Thema.

Vizekanzler und ÖVP-Bezirksparteiobmann Reinhold Mitterlehner wies darauf hin, dass zwar in den einzelnen Orten viele Freiwillige Flüchtlinge bei der Integration unterstützen, „Österreich, Deutschland und Schweden können diese Angelegenheit aber nicht schultern. Die Völkerwanderung muss durch Obergrenzen kontrolliert werden und diese richten sich nach der Verfügbarkeit der Quartiere - mehr wird nicht möglich sein“, betonte Mitterlehner.
Mit dem Neujahrsempfang fand für ihn eine sehr intensive Woche einen gemütlichen Ausklang. Neben aktiven und ehemaligen Funktionären, Firmenvertretern und Vertretern verschiedenster Organisationen waren unter anderem mit dabei: Abt Martin Felhofer, Stiftskämmerer Markus Rubasch, Aigen-Schlägls Bürgermeisterin Elisabeth Höfler und viele weitere Ortschefs, Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner, Pflichtschulinspektor Markus Gusenleitner und Schuldirektoren, gespag-Vorstand Karl Lehner und die beiden LKH-Chefs Peter Stumpner und Leopold Preining. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Neufeldner Vocalensemble SingaPUR.
Die ÖVP nutzte auch die Möglichkeit, um ausgeschiedene Bürgermeister zu ehren: Willi Peinbauer war 20 Jahre aktiv (Oepping), Johann Reiter 13 Jahre (Arnreit), Franz Hofer ebenfalls 13 Jahre (Kleinzell) und Herbert Kern eineinhalb Jahre (Aigen).


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