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URFAHR-UMGEBUNG/ALTENBERG. Unter dem Titel „Ist das auf deinem Mist gewachsen“ läuft derzeit im ganzen Bundesland eine Aktion der Bauernschaft. So auch im Bezirk.

(V.l.) Michael Hammer, Florian Mayr mit seinem Sohn, Johannes Neubauer und Ferdinand Kaineder beim Aufstellen der Tafeln. Foto: ÖVP Altenberg

In vielen Teilen Oberösterreichs ist momentan der Spruch „Ist das auf deinem Mist gewachsen?“ zu lesen. Hintergrund ist dabei eine Aktion der Bauernschaft, die damit ein Zeichen gegen die illegale Entsorgung von Abfällen setzen will. Auch in Altenerg bei Linz sind derartige Schilder zu finden.

Denn vor allem Plastikflaschen, Aludosen, Verpackungen, sogar Elektroschrott und Reifen würde immer wieder entlang von Straßen und öffentlichen Wegen gefunden werden. Das alles wirke sich nicht nur negativ auf die Landschaft aus: Auch das Wohl der Nutziere ist in Gefahr.

Unterstützung erhält die Kampagne vom Altenberger Bürgermeister Ferdinand Kaineder sowie von Vizebürgermeister Michael Hammer, der auch Mitglied im Umweltausschuss des Parlaments ist. Dosen: besondere Gefahr Vor allem die kleinen Dosen stellen ein Problem dar: Bei der Ernte werden si ein kleine Tiele zerschnitten, mit dem Erntegut eingefahren und an die Tiere verfüttert. Die Folge: die spitzen Metallteile verursachen schwere inneren Verletzungen und führen meist zum Tod des Tieres. „In diesem Sinne ist Umweltschutz auch Tierschutz“, so Bauernbundobmann Florian Mayr und Jungbauernobmann Johannes Neubauer, die auf eine bessere Bewusstseinbildung hoffen.


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