Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ALTLENGBACH. In der Gemeinderatssitzung von letzter Woche wurde unter anderem die Durchführung eines Projekts beschlossen, das ein jahrzehntelanges Ärgernis im Ortszentrum beseitigen soll.

ÖVP-Bürgermeister Michael Göschelbauer (l.) und SPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Luftensteiner freuen sich über die geplante Beseitigung der Engstelle beim Ortszentrum Altlengbach. Foto: Gemeinde

„Wir haben jetzt ein Zeitfenster, wo wir die Engstelle am Beginn des Ortszentrums endlich wegbringen können“, so Bürgermeister Michael Göschelbauer (ÖVP), der seitens der Gemeinde in den vergangenen Wochen mit den jeweiligen Grundeigentümern intensiv verhandelte. „Das war jetzt möglich, weil beide Grundeigentümer zu Gesprächen bereit waren“, so Göschelbauer. „Ich bin froh, dass wir diese Möglichkeit nun nützen können“.

Zwei Liegenschaften werden abgerissen

Konkret geht es um zwei Liegenschaften, die nun von der Gemeinde angekauft und abgerissen werden. Damit können zwei ausreichend breite Fahrspuren geschaffen werden. „Am wichtigsten ist aber, dass damit endlich auch ein Gehsteig möglich wird, der von der Breite her diesen Namen auch verdient“, so Vizebürgermeister Daniel Kosak. Darüber hinaus würden einige Parkplätze und eine optisch ansprechende Oberflächengestaltung durchgeführt.

Beginn im Frühjahr 2019

Auch die Gespräche mit dem Straßenerhalter, dem Land NÖ, sowie der Straßenmeisterei wurden schon geführt. Alle nötigen Pläne liegen am Tisch. „Wir können bald in die Umsetzung gehen“, hofft Göschelbauer auf Beginn und Fertigstellung im Frühjahr 2019. Abriss und Neubau der Liegenschaften müssen noch geplant und ausgeführt werden, dann wird die Straßengestaltung folgen.

„Herz und Verständnis für Altlengbach“

„Ich danke allen, die mitgewirkt haben, damit das möglich wird“, betont Göschelbauer. „Vor allem die Grundeigentümer haben großes Herz und Verständnis für Altlengbach und die Entwicklung der Gemeinde gezeigt, das weiß ich sehr zu schätzen“. Das Projekt wurde mit großer Mehrheit und in Zusammenarbeit mit der SPÖ im Gemeinderat beschlossen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden