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AMSTETTEN. Die Mostbarone starten ihr neues Projekt „Mostbaron in Motion“ und wollen Most zum Getränk Nummer Eins machen.

(V.l.) Hans Hiebl, Johannes Scheiblauer, Moststrassenobfrau Michaela Hinterholzer, Toni Distelberger, Primus Bernhard Datzberger Foto: Moststrasse

Mit der Klausur in Annaberg eröffneten die 20 Mostbarone im Jänner ein ereignisreiches Jahr. Neben den zahlreichen Veranstaltungen wie der Mosttaufe, der Wallfahrt, dem Tag des Mostes und dem Mostfest haben die Mostbarone im Projekt „Mostbaron in Motion“ ein Bündel von Maßnahmen vor, die in den kommenden beiden Jahren durchgeführt werden. Auch die Jungbarone, die nächste Generation, arbeiten bereits aktiv mit. Betreut wird das Projekt vom Tourismusverband Moststraße. Das ambitionierte Ziel: Most soll das Getränk Nummer Eins in der Region werden. Außerdem sollen neue, innovative Produkte entwickelt werden. Mit dem Gourmetmost gibt es ein absolutes Vorzeigeprodukt, das keinen Vergleich zu scheuen braucht und bereits auf internationaler Ebene Anklang gefunden hat.

Auf Messen im In- und Ausland und Gourmetmost-Präsentationen werden die Kreationen der Barone erklärt und verkostet und steigern damit auch den Bekanntheitsgrad der ganzen Region.Moststraße-Obfrau LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer lobt die gute Zusammenarbeit zwischen den Mostbaronen und der Moststraße: „Ich bin froh über das Engagement der Mostbarone, die als Produzenten und unverwechselbare Botschafter der Mostkultur so wichtig für unsere Region sind.“


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