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NÖ. Das Land möchte ein Zeichen in Sachen Bienengesundheit setzen. Ziel ist, die Ursachen von Bienenschäden aufzuklären und die Gesundheit der Bienenvölker zu erhalten.

Foto: Jack Hong/Shutterstock.com
Foto: Jack Hong/Shutterstock.com

In Niederösterreich gibt es über 4.800 Imker, die rund 46.000 Bienenvölker betreuen. Diese Zahlen steigen laufend an. Zum Erhalt der Bienengesundheit werden daher gezielte imkerliche Maßnahmen und Krankheitsvorbeugung immer wichtiger.

Pilotprojekt

Das Land NÖ, die Landwirtschaftskammer NÖ und der NÖ Imkerverband starten anlässlich der Initiative „Wir für Bienen“ ein Pilotprojekt zur Bienengesundheit. Ziel ist es, die Ursachen von Bienenschäden aufzuklären und die Gesundheit der Bienenvölker zu erhalten.

Verbesserung der Bienengesundheit

Gesunde Bienenvölker sind sowohl im Interesse der Imkerei als auch der Landwirtschaft. Mit Hilfe des Pilotprojektes sollen Imker in die Lage versetzt werden, selbst zur Verbesserung der Bienengesundheit beizutragen. Zudem sollen die Ursachen von Bienenschäden in Niederösterreich abgeklärt werden.

Projekt-Ablauf

Der Projekt-Ablauf erfolgt in zwei Phasen: Nach einer Vor-Ort-Erhebung möglicher Ursachen des Bienenschadens durch einen Bienensachverständigen finden die analytische Erhebung und Ursachenanalyse statt.

Unterstützung eines Bienensachverständigen

„Plötzlich auftretende Bienenschäden können am Bienenstand meist nicht eindeutig geklärt werden. Durch eine Probenziehung des Imkers mit einem Bienensachverständigen kann man den Ursachen auf den Grund gehen und diese schließlich aufklären“, berichtet Josef Niklas, Obmann des NÖ Imkerverbandes.

Weitere Informationen zum Pilotprojekt „Bienengesundheit“ sowie eine Liste der Bienensachverständigen gibt es HIER


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