Amstettner Feuerwehren proben Einsatz bei Chemieunfall
AMSTETTEN. Über siebzig Mitglieder der acht Amstettner Feuerwehren nahmen an einer großangelegten Übung des Feuerwehrabschnitts Amstetten-Stadt in Neufurth teil. Simuliert wurde der Brand in einem chemieverarbeitenden Betrieb, inklusive Personensuche. Ziel der Übung war es, den Umgang mit Schadstoffen, die Brandbekämpfung sowie die Rettung aus Höhen und Tiefen zu trainieren.

Ausgearbeitet wurde die Übung von der Freiwilligen Feuerwehr Ulmerfeld-Hausmening. Beobachtet wurde der Ablauf vom Abschnittsfeuerwehrkommando.
Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Schaub erklärte: „Es war für unsere Mitglieder eine interessante Übung. Wichtig war die Einbindung des Schadstoffzugs. Ich danke allen, die an der Vorbereitung beteiligt waren, sowie der Firma Poneder für die Möglichkeit, dort zu üben.“
Auch Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) machte sich vor Ort ein Bild von der Einsatzbereitschaft der acht beteiligten Feuerwehren.
Teilgenommen haben Mitglieder der Feuerwehren Ulmerfeld-Hausmening, Amstetten, Edla-Boxhofen, Greinsfurth und Preinsbach sowie der Betriebsfeuerwehren Wieland-Austria, Mondi-Neusiedler und Landesklinikum Mauer.


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