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AMSTETTEN. Beim traditionellen Dreikönigsschwimmen badeten an die 30 Protest-Badegäste in der drei Grad kalten Ybbs.

Zirka 30 Badegäste vergnügten sich im drei Grad kalten Wasser der Ybbs Foto: mott
  1 / 3   Zirka 30 Badegäste vergnügten sich im drei Grad kalten Wasser der Ybbs Foto: mott

AMSTETTEN. Eine Wassetemperatur von drei Grad konnte an die 30 Badegäste nicht davon abhalten, in die Ybbs zu hüpfen und herumzuplantschen als wäre gerade Sommer. Dafür bekamen sie den Applaus, von geschätzten 200 Zusehern, die - in warme Mäntel gehüllt - dem Treiben zusahen.

Insgesamt dreimal stiegen die Badegäste ins kalte Wasser und freuten sich anschließend auf heiße Getränke, die die Pfadfinder vorbereitet hatten.

Auch wenn das für alle eine lustige Aktion war, hat das Dreikönigsschwimmen einen ernsten Hintergrund. Es geht um die Bewahrung einer freien Fließstrecke. Das ist unter anderm sehr wichtig für den Fischbestand. Das erkärte Franz Raab, der die Veranstaltung moderierte.


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