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AMSTETTEN. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Kinderfreunde kam das Kidsnest-Team des Standortes Amstetten für einen Austausch ins Rathaus.

Austausch im Rathaus Amstetten (v.l.) SPÖ-Stadträtin Elisabeth Asanger, Günther Haas, Theresa Ruß, Sabine Brunner, Simone Kohlmayer-Vogt und Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) Foto: Stadtgemeinde Amstetten

„Kidsnest“ – so heißt die Kinder- und Jugendschutzgesellschaft der Kinderfreunde und der Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer Niederösterreich. Günther Haas, Geschäftsführer der Kinderfreunde, und das Team des Standorts Amstetten kamen für einen Austausch mit VP-Bürgermeister Christian Haberhauer und SP-Jugend-Stadträtin Elisabeth Asanger ins Rathaus.

Unbürokratische Beratung und Unterstützung

Im Kinderschutzzentrum Amstetten finden Kinder, Jugendliche und deren Angehörige unbürokratisch Beratung und Unterstützung. „Es liegt uns allen am Herzen, dass es unseren Kindern gut geht. Dass sie in einer sicheren und förderlichen Umgebung aufwachsen können. Aus diesem Grund muss uns allen Kinderschutz ein Anliegen sein. Das Engagement der Kinderfreunde für eine moderne, gewaltfreie Erziehung ist da ein wichtiger Beitrag“, ist Bürgermeister Christian Haberhauer überzeugt.

„Arbeit von Kidsnest ist besonders wertvoll“

Jugend-Stadträtin Elisabeth Asanger ergänzt: „Die Arbeit der Mitarbeiterinnen des „Kidsnest“-Kinderschutzzentrums ist besonders wertvoll, weil hier Kindern in sehr schwierigen Lebenssituationen mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen kostenlos, rasch und anonym geholfen wird. Ziel ist es, sexuelle, physische und psychische Gewalt an Kindern zu beenden sowie zu verhindern und Kinder bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen zu begleiten.“


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