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AMSTETTEN. Nach der Amstettner Stadttorte gibt es unter dem klingenden Namen „Dolce di Agatha“ ab sofort eine neue süße Kreation. Sie soll an die Heilige Agatha erinnern, deren Name die Jahrhunderte alte Kirche im Ortsteil Preinsbach trägt

  1 / 2   (V. l.) Pfarrer P. Hans Schwarzl, Kulturstadtrat Stefan Jandl, Tourismusgemeinderätin Martina Wadl, Patissier Thomas Naderer, Bürgermeister Christian Haberhauer, Ortsvorsteher Andreas Gruber in der Agathakirche. (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Eine Mürbteighülle umschließt eine gebackenen Topfenmasse. Himbeeren sorgen für ein fruchtige Note. Es ist die moderne Mostviertler Variante des traditionellen Backwerks“, erklärt die Initiatorin VP-Tourismusgemeinderätin Martina Wadl, die gemeinsam mit Patissier Thomas Naderer „Dolce di Agatha“ entwickelt hat. Den Ursprung hat die deftig-süße Speise, die auf die Heiligen Agatha verweist, in Italien. Dort ist sie als „Minne di Sant‘ Agatha“ bekannt.

Zweite süße Kreation

Nach der Amstettner Stadttorte ist dies bereits die zweite süße Kreation auf Initiative der Tourismusgemeinderätin. „Alle Amstettner Ortsteile haben ihre Besonderheiten. Diese möchten wir auch kulinarisch hervorheben“, erklärt VP-Bürgermeister Christian Haberhauer.

„Historisches Juwel“

„Die Agatha-Kirche im Ortsteil Preinsbach ist ein besonderes historisches Juwel. Sie zählt zu den ältesten Kirchenbauten in Niederösterreich. Ihre Geschichte reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück“, berichtet VP-Ortsvorsteher Andreas Gruber. „Die Kirche und die Traditionen rund um die Heilige Agatha liegen uns allen sehr am Herzen. 'Dolce di Agatha' soll dies unterstreichen“, freut sich Gruber.Erhältlich ist die Süßspeise in der Patisserie Naderer in Amstetten.


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