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ST. FLORIAN/BEZIRK BRAUNAU. In St. Florian im Bezirk Schärding ging vergangene Woche die Europameisterschaft im Handmähen der Landjugend über die Bühne. Auch die Teilnehmer aus dem Bezirk Braunau machten eine gute Figur.

Die Österreicherinnen konnten sich unter anderem den Sieg in der Mann-schaftswertung der Damen erkämpfen. Foto: Landjugend

Mehr als 120 Teilnehmer aus zehn Nationen gingen in der vergangenen Woche bei der Europameisterschaft im Handmähen der Landjugend an den Start. In St. Florian im Bezirk Schärding zeigten die jungen Teilnehmer dabei wahre Spitzenleistungen mit den Sensen. Insgesamt mähten alle Teilnehmer zusammen eine Fläche von 1,5 Hektar alleine durch ihre Muskelkraft. Die Schnelligkeit, Technik und Sauberkeit der Mahd stand bei den Bewerben im Vordergrund.

Österreich sehr erfolgreich

Titelverteidiger Österreich ging mit 23 Personen an den Start und sicherte sich auch in diesem Jahr wieder den Europameistertitel in der Damenwertung durch Karin Kronberger aus Gmunden. Zweimal Gold für Österreich gab es auch in der Teamwertung der Männer und Frauen, wo die sportlichen Einzelleistungen zu den glanzvollen Ergebnissen führten.

Mehrere Starter aus dem Bezirk

Auch die Starter aus dem Bezirk Braunau waren bei der Europameisterschaft im Handmähen durchaus erfolgreich. In der Mädchen-Wertung sicherte sich Katharina Niederhauser aus Aspach den zweiten Platz, bei den Burschen belegte Stefan Sporrer aus Handenberg den neunten Rang. Julia Manglberger aus Uttendorf erkämpfte sich bei den Damen außerdem den siebten Platz. Neben dem eigentlichen Wettbewerb gab es in St. Florian zudem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Volkstanzgruppen, einem traditionellen Ernteumzug sowie einer Landmaschinenausstellung.


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