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ASTEN. Mit viel Humor präsentierten die Astna Gfrasta heuer wieder das Faschingkabarett.

Männerballett "Schubidu" (Fotos: Astna Gfrasta)
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Nach dem Einmarsch und der Begrüßung folgte sogleich der neue Gardemarsch der Gardemädchen. Daraufhin wurde das diesjährige Prinzenpaar begrüßt. Prinz Markus der I, der den Pinsel schwingt und Prinzessin Dani die I, die mit ihrem Charme gewinnt führten durch das Programm und verkürzten sehr charmant die kurzen Umbauphasen zwischen den Sketchen.

Das Programm

Der Politikersketch „Wahlver(s)brechen“ machte den Anfang des pointenreichen Kabarettprogramms und brachte so manches aktuelle Politschauspiel satirisch auf den Punkt. Danach folgte im 1. Drittel ein Ausflug in eine Bar in „Saturday Night Life“, ein wortgewaltiger „James Bond & Miss Moneypenny“-Sketch und das Publikum genoss mit dem „Bergstress“ die Aussicht am Berg. „Winde“, „Stand By Me“, „Eindeutig Zweideutig“ und „der Wanderer“ sorgten als live gesungene Darbietung für Stimmung im 1. Drittel.

Das 2. Drittel begann schwungvoll mit einem „Gardemarsch“ der Gardemädchen und einem „Rauchverbot“. Es folgte der Sketch „Salon Franz“, welcher äußerst humorvoll zeigte, wie sich unterschiedlichste Berufsgruppen gegenseitig perfekt „unterstützen“ und mit „Mädlsausflug“ begleiteten die Zuseher die Damen zu entfernten Welten. Letztendlich klärten sich mit „Bettgeflüster““noch so einige Missverständnisse im Eheleben auf. Dazwischen gab es wieder Gesangseinlagen: „Blind Date“ und wieder live performtes „Online-Shopping“. Das Männerballett „Schubidu“ bildete den Abschluss des zweiten Drittels.

Nach der zweiten Pause wurde ins dritte und somit letzte Drittel zur „ZIB in Asten“ gestartet. Die „Besten Freundinnen“ lästerten was das Zeug hielt und im „Klassenzimmer“ wurde anstelle zu lernen so richtig gelacht. Applaus gab es auch bei den Musik- und Tanzeinlagen mit „Tanzende Zwerge“ und „Back To The Fifties“. Das Prinzenpaar brachte mit dem Helikopter 117 das Publikum so richtig in Bewegung. Als letzte Gesangseinlage hielten die Faschingilde mit „Zu de Gfrasta hob ich“s g'schofft“ dem Publikum vor Augen, wie langweilig der Fasching ohne die Gfrasta eigentlich wäre. Und den krönenden Abschluss machten alle Gfrasta beim Finale zum „Donnerwedda“.


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