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OÖ. Die Spitzenkandidatin der Oberösterreichische Volkspartei  für die EU-Wah am 26. Mai steht fest. Die 55-jährige Angelika Winzig aus Attnang-Puchheim wird Paul Rübig nachfolgen, der nach 23 Jahren das EU-Parlament verlässt.

Landeshauptmann Thomas Stelzer und Nationalratsabgeordnete Angelika Winzig.Foto: OÖVP
Landeshauptmann Thomas Stelzer und Nationalratsabgeordnete Angelika Winzig.Foto: OÖVP

„Ich bedanke mich bei Landeshauptmann Thomas Stelzer und dem Team der Oberösterreichischen Volkspartei für das Vertrauen mich zur Spitzenkandidatin für die EU-Wahl zu nominieren, sagt Nationalratsabgeordnete Angelika Winzig. 2010 war sie in den Bundesrat berufen worden, 2013 dann in den Nationalrat. 

Für die Unternehmerin sei es eine große Aufgabe ist, Oberösterreichs Interessen in Europa zu vertreten und die Anliegen unseres Bundeslandes in Brüssel durchzusetzen. „Das wird jedoch erst dann möglich, wenn wir das Vorzugsstimmenmandat mit Unterstützung der Wählerinnen und Wähler tatsächlich nach Oberösterreich holen“, so Winzig. 

Rübig geht nach 23 Jahren

„Ich habe mich entschieden, nach 23 Jahren die Verantwortung im Europäischen Parlament in jüngere Hände zu legen. Angelika Winzig ist eine fachlich höchst kompetente Abgeordnete, die als Unternehmerin die Anliegen der österreichischen KMU kennt. Seit vielen Jahren arbeite ich mit ihr auf europäischer Ebene im Europäischen Wirtschaftsbund zusammen, in dem sie sich als aktives Vorstandsmitglied engagiert. Ich wünsche viel Erfolg für die anstehende Wahl“, erklärt Europaparlamentarier Paul Rübig, der seine Nachfolgerin auch vorgeschlagen hat.

„Seit 23 Jahren ist Paul Rübig eine starke Stimme für Oberösterreich im großen EU-Konzert. Ich danke ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und für seine großen Erfolge. Insbesondere bei der Senkung der Roaming-Gebühren hat er seine Durchschlagskraft bewiesen. Für die anstehende Wahlbewegung wünsche ich unserer Spitzenkandidatin Angelika Winzig viel Kraft und Erfolg. Sie ist als glühende Europäerin, erfahrene Politikerin und Frau der Wirtschaft die ideale Kandidatin“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer


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