Jürgen Reindl als neuer „Teamchef“ der Kreuzener Fußballer präsentiert
BAD KREUZEN. Ballübergabe bei den Fußballern der Union Bad Kreuzen: Der neue UBK-Obmann heißt Jürgen Reindl, der in dieser Funktion Reinhold Barth nachfolgt. Offiziell vollzogen wurde der Generationswechsel bei der Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier.

Jürgen Reindl, der von einem aus arrivierten und neuen Kräften bestehenden Vorstandsteam unterstützt wird, skizzierte bei der Antrittsrede erste Ziele: „Sportlicher Erfolg ist natürlich für einen Verein sehr wichtig, aber nicht um jeden Preis. Wir wollen ein Verein sein, in dem alle aktiv sein können, sich einbringen können, eine neue UBK-Familie. Uns sind auch Werte wie Respekt und Fairness am Fußballplatz sehr wichtig“, betont der junge Familienvater, der auch mehrfach hervorstreicht, wie wichtig die Nachwuchs- und Jugendarbeit im Verein ist: „Jedes Kind soll bei uns spielen können. Wir wollen möglichst viele unserer Talente in die Kampfmannschaft und Reserve bringen. Wir wollen ein starker Bad Kreuzener Verein sein, der sowohl sportlich als auch wirtschaftlich ein Aushängeschild in der Region ist.“ Die klare Botschaft des neuen Vorstandes: „Wir stehen dafür, dass alle sich bei Union Bad Kreuzen einbringen können, ob sportlich aktiv oder in einer Funktion.“
„UBKconcept“ als Leitfaden
Als künftige Handlungsgrundlage dient das „UBKconcept“, welches aus sieben Teilkonzepten besteht und vom Nachwuchs bis zur Infrastruktur reicht. UBK, die Abkürzung von Union Bad Kreuzen, soll auch die Marke für den neuen Weg sein.
Ehrungen für verdiente Funktionäre
Geehrt wurden im Zuge der Versammlung auch mehrere verdiente Funktionäre. Michael Fraundorfer und Andreas Fink bekamen das Verdienstzeichen der Sportunion Oberösterreich. Reinhold Nenning wurde mit dem Verbandsehrenzeichen in Silber des OÖ. Fußballverbandes geehrt – Franz Neuhauser, Andreas Leonhartsberger und Reinhold Barth mit jenem in Gold.


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