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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Über eine einstimmige Wahl zum neuen Obmann des Kulturvereins durfte sich Robert Spitaler freuen, der bei der Jahreshauptversammlung im „Museum Tempus“ sein Team und seine Ideen präsentierte.

Breit aufgestellt ist die neue Führungsebene des Kulturvereins: Obmann Spitaler schaffte eine perfekte Mischung aus Erfahrung und Neuem.

„Der Kulturverein ist die Verbindung der Leidenschaft zu Brauchtum und Kultur für Ort und Mensch“, gab sich der neue Obmann, der früher schon in der Hackenschmiede im Einsatz war, überzeugt. Diese Leidenschaft wird auch weiterhin von erfahrenen und neuen Vorstands- sowie Beiratsmitgliedern gelebt.

Während die neuen, jungen Männer Nachwuchshoffnungen für die Arbeit in der Hackenschmiede sind, werden sich die „frisch gefangenen“ Damen um die Archivierung sämtlicher Kommunikation des Kulturvereins kümmern. „Unsere Junior-Talente sollen auch für das notwendige Querdenken sorgen!“, zeigte sich Spitaler über deren Bereitschaft zur Mitarbeit erfreut.

Das erklärte Ziel des neuen Obmanns ist es, Bewährtes fortzuführen und Neues entstehen zu lassen. Wie die scheidende Obfrau Theresia Hartner in ihrem Bericht betonte, stellte auch sie ihre Funktion zur Verfügung, um „frischem Wind Raum zu geben“.

Großes Lob für Obfrau

Bürgermeister Erwin Stürzlinger wie auch die bisherige Obfrau-Stellvertreterin Monika Rath streuten Hartner Rosen. Mit ihrer geerdeten, humorvollen Persönlichkeit machte sie hervorragende Arbeit im Kulturverein. „Im Wirtschaftsleben wird oft von „Emotionaler Intelligenz“ gesprochen“, so Rath in ihrer Laudatio. „Du hast diese in starkem Ausmaß und hast deinem Team etwas zugetraut!“ Als besondere Anerkennung für ihre bisherigen Verdienste schmiedete Kustos Knud Englbrecht eine Rose.

Lob und Anerkennung für langjährige Treue und Unterstützung gab es aber auch für Annemarie und Gerhard Hoser, Edith und Adolf Kieweg, Anneliese Eigner, Elisabeth Radner, Hans Eitzelmayr, Ferdinand Salfinger, Josef Seyrkammer und Ernst Schröder, denen mit Urkunden, Wimbacher Pralinen und Moorbitter gedankt wurde.


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