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HOCHBURG-ACH. Beim Anzünden eines Gasherdes in einer Forsthütte gab es am 8. November abends eine Explosion, die Hütte stand sofort in Flammen.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und die Gasflaschen bergen. Symbolfoto: Weihbold
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und die Gasflaschen bergen. Symbolfoto: Weihbold

Der 74-jährige Besitzer der Hütte wollte gegen 18 Uhr einen Gasherd anzünden, dabei kam es zur Explosion. In weiterer Folge stand die Hütte in Flammen. Fünf vor der Hütte stehende Jäger versuchten, den Brand zu löschen und verständigten die Feuerwehr.

Feuerwehr konnte Gasflaschen aus Hütte bergen

Diese barg mehrere Gasflaschen aus dem Inneren und löschte das Feuer, aus einer Gasflasche war bereits Gas ausgeströmt. Der 74-Jährige konnte sich unverletzt aus der Hütte retten, wurde jedoch zur Beobachtung ins Krankenhaus Braunau gebracht.

Undichte Anschlussleitung als Brandursache

Ein Sachverständiger der Brandverhütungsstelle OÖ untersuchte die Hütte und fand heraus, dass der Brand im Bereich des Flüssiggaskochers ausgebrochen war. Eine undichte Anschlussleitung dürfte die Brandursache gewesen sein. Der Schaden beträgt wahrscheinlich mehr als 20.000 Euro.


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