Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BRAUNAU. Trotz durchwachsenem  Aprilwetter fanden sich am Sonntag, 17. April, rund 130 Menschen zum gemeinsamen „Hatschn & Ratschn“ ein. Bereits zum fünften Mal fand der beliebte Spaziergang,  entstanden aus  dem  Braunau21-Aktionsfeld  „Zusammenleben  in  Braunau“,  statt.

Foto: Agendabüro
  1 / 2   Foto: Agendabüro

Die geselligen Wanderungen bieten den gemütlichen Rahmen dafür, die MitbürgerInnen besser kennenzulernen und gemeinsam unsere Stadt zu erkunden. Diesmal führte die Route durch den Stadtteil Ranshofen, von Scheuhub über  Blankenbach und die Obere Hofmark. Auf dem knapp sieben Kilometer langen Rundweg gab es viel Interessantes zu hören, etwa über das Flüchtlingslager in Scheuhub nach dem Zweiten Weltkrieg, die Zerstörung und den Wiederaufbau der Klostermühle im 18. Jahrhundert und eine rund 200 Jahre alte Steineiche am linken Ufer des Prälatenbaches, die seit 2012 als Naturdenkmal unter Schutz  steht. Vorbei  am  Ascherweiher,  der  zur  Blütezeit  des  Augustiner-Chorherrenstiftes Ranshofen angelegt  wurde, ging es durch Blankenbach und ein Stück entlang des  europäischen Pilgerweges Via Nova. In einer der Schottergruben an der Weilhartstraße wurde übrigens vor Jahren ein Mammutzahn gefunden, der heute im Bezirksmuseum Herzogsburg aus-gestellt ist. Über das Hochfeld  mit schönem Blick auf  das  Schloss  Ranshofen und weiter durch die Obere Hofmark führte der Spaziergang schließlich zurück nach Scheuhub zum ge-meinsamen Ausklang im Gasthaus Putscher.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden