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BEZIRK BRAUNAU. Bei den Feuerwehren des Bezirks findet derzeit der alljährliche Atemschutzleistungstest, der auch Finnentest genannt wird, statt. Die Kameraden kommen bei der fordernden Einheit an verschiedenen Stationen ordentlich ins Schwitzen.

Unter anderem müssen die Atemschutzträger durch Hindernisse kriechen. (Foto: Gerald B. - Photography)

Die Atemschutzträger der Feuerwehren des Bezirks stellen sich aktuell wieder der alljährlichen Überprüfung und kommen beim Leistungstest, auch Finnentest genannt, ordentlich ins Schwitzen. Der Finnentest ist ein genormter und wissenschaftlich evaluierter Belastungstest in der kompletten persönlichen Schutzausrüstung mit Pressluftatmer über insgesamt fünf Stationen. Diese müssen in einer vorgeschriebenen Zeit von knapp Minuten abgearbeitet und bewältigt werden.

Der Test wurde von der finnischen Universität in Kuopio ausgearbeitet, woraus sich sein Spitzname ableitet. Die einzelnen Stationen sind „Gehen ohne und mit Kanistern“, „Stiegen hinauf- und heruntersteigen“, „Station Hämmern eines LKW-Reifens“, „Unterkriechen - Übersteigen von Hindernissen“, „C-Schlauch einfach rollen“.

Überprüfung der körperlichen Eignung

Das Ziel dabei ist es herauszufinden, ob neben der gesundheitlichen Eignung, auch die für schweren Atemschutz erforderliche körperliche Eignung im Sinne von Kraft, Ausdauer, Motorik, Koordinationsvermögen unter Belastungen und dergleichen gegeben ist. Zudem ist das Ganze eine gute Selbstreflexion der eigenen Fitness anhand der vorgegebenen Belastungsübungen


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