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BRAUNAU. Frei nach dem Motto „Man lernt nie aus“ nahmen im vergangenen Schuljahr fünf Lehrer der BHAK Braunau am EU-weiten „Erasmus-Plus-Programm“ teil und absolvierten Kurse für Lehrkräfte in verschiedenen Ländern. Die Erfahrungen waren durchwegs positiv.

Fünf Lehrer der BHAK bildeten sich im Ausland fort. (Foto: BHAK Braunau)
Fünf Lehrer der BHAK bildeten sich im Ausland fort. (Foto: BHAK Braunau)

Fünf Lehrer der BHAK absolvierten im vergangenen Schuljahr ein sogenanntes Job-Shadowing sowie Fortbildungskurse für Lehrer in Italien, Frankreich und Irland. Möglich war das durch das „Erasmus Plus-Programm“, das einen entsprechenden länderübergreifenden Austausch finanziert. Durch Unterrichtsbeobachtung konnte beispielsweise ein tieferer Einblick in den Schulalltag des jeweiligen Landes gewonnen werden. Monika Seidl knüpfte zudem auch Kontakte an der Sportoberschule Mals in Südtirol für künftige gemeinsame Projekte und Austauschprogramme. Alle Lehrkräfte der Braunauer Schule erlebten den Aufenthalt als große Bereicherung und interessante Erfahrung. Auch der Austausch mit den europäischen Fachkollegen wurde als sehr aufschlussreich und motivierend eingestuft, weil man feststellte, dass die Herausforderungen des Unterrichts in ganz Europa doch ganz ähnliche sind.


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